Fernwärme statt Gas
STEYR. Das Alten- und Pflegeheim Münichholz (APM) wurde an das Fernwärmenetz der Kelag angeschlossen.

Vorangegangen waren entsprechende Baumaßnahmen sowohl im Stadtteil Münichholz als auch im und vor dem APM. Der für das Projekt notwendige Baukostenzuschuss betrug ohne Steuern 28.900 Euro. Damit konnte die entsprechende Kostenschätzung genau eingehalten werden. Mit der Umstellung der APM-Wärmeversorgung von Gas auf Fernwärme ist nicht nur eine wesentlich bessere Versorgungssicherheit, sondern vor allem auch ein verbesserter Kohlendioxid-Abdruck verbunden. „Nach der Realisierung der Photovoltaikanlagen in den Heimen am Tabor und Münichholz ist dies ein weiterer, wichtiger Schritt in Richtung Klimaneutralität für die Alten- und Pflegeheime Steyr“, sagt SPÖ-Vizebürgermeister Michael Schodermayr.
Der Kelag-Konzern ist einer der führenden Energiedienstleister in Österreich. Die Konzernunternehmen sind in den Geschäftsfeldern Energie, Netz und Wärme tätig.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden