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BEHAMBERG. Die Ramingdorfer Firma Rukapol freut sich über den größten Auftrag in der 70-jährigen Unternehmensgeschichte.

Horst König mit dem neuen Kampfstiefel (Foto: Rukapol)
  1 / 2   Horst König mit dem neuen Kampfstiefel (Foto: Rukapol)

Der Hersteller von Sicherheitsschuhen aus Ramingdorf bei Steyr setzte sich in einer europaweiten Ausschreibung gegen internationale Konkurrenz durch und sicherte sich einen Prestigeauftrag des Österreichischen Bundesheeres. „Ein Kampfstiefel muss höchsten Anforderungen gerecht werden und deshalb ist die Belieferung des Bundesheeres eine Top-Referenz und macht uns sehr stolz“, sagt der geschäftsführende Gesellschafter Horst König.

Über die bestellte Stückzahl und das finanzielle Volumen darf das Unternehmen laut Vertrag mit dem Bundesheer nicht sprechen. „Das Auftragsvolumen beträgt jedenfalls mehrere Millionen Euro“, so König, dessen Unternehmen auch auf Grund der generell guten Geschäftslage auf der Suche nach neuen Mitarbeitern - vor allem in der Produktion - ist.

150 Teile werden verbaut

Sämtliche Materialien – insgesamt rund 150 Teile sind im Kampfstiefel für das Bundesheer verbaut – müssen höchste Werte erzielen und werden auf Herz und Nieren geprüft. Nur so kann der Schuh den Herausforderungen beim Katatstrophenschutzeinsatz und im Feld gerecht werden. Eine Besonderheit ist die neue Farbgebung – ein Sandton, angepasst an die neuen Kampfanzüge.

Rukapol kann namhafteste Industrieunternehmen, Institutionen, Energieversorger und Gewerbebetriebe im In- und Ausland zu seinen Kunden zählen. Mit Innovationskraft vor allem in den Bereichen Hitze, Kälte, Stahlbau und Forstwirtschaft, entwickelte sich Rukapol zu einem der führenden mitteleuropäischen Markenhersteller im Bereich Sicherheitsschuhe. Derzeit werden 46 Mitarbeiter beschäftigt.


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