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Ternberger ist seit 60 Jahren beim Unabhängigen Bauernverband

Robert Hofer, 23.01.2026 08:18

TERNBERG. Als junger Hofübernehmer begeisterte Albert Brandstetter beim UBV vor allem das konsequente Eintreten für die Interessen der Bauern, unabhängig von parteipolitischen Überlegungen. 

Ehrung für 60-jährige Mitgliedschaft beim UBV, von links: Landesobmann Karl Keplinger, Albert Brandstetter, Bezirkssprecher Andreas Etlinger und Organisationsreferent Johann Großpötzl (Foto: UBV)

Die wirtschaftliche Situation, insbesondere im Bergbauerngebiet, wurde bereits damals trotz tatkräftiger Mithilfe seiner Frau und seiner Eltern zunehmend schwieriger. Wie viele Berufskollegen sah sich Brandstetter daher gezwungen, einen Nebenerwerb aufzunehmen, um den Fortbestand des Hofes abzusichern.

In diesem Zusammenhang lernte der Ternberger auch die Arbeit der Gewerkschaften für Arbeitnehmer kennen, die sich für die wirtschaftliche Absicherung von Arbeitern und Angestellten einsetzten. Diese Erfahrungen stärkten seine Überzeugung vom Unabhängigen Bauernverband (UBV) als einer gewerkschaftsähnlichen Bewegung für die Landwirtschaft.

„Nur wir Bauern selbst sind die Handelnden – nicht bloße Zuschauer“, betont Brandstetter, der nun bereits seit 60 Jahren beim UBV ist. 


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