Wichtige Bautagung an der Bauakademie Oö
In Zusammenarbeit mit der Bauakademie Oberösterreich veranstaltete das Ziegelwerk Eder jetzt ein großes Seminar über massives Bauen für die Zukunft. Der Massivbau ist eine bewährte Alternative zu zusatzgedämmten Gebäuden. Hochkarätige Vorträge vermittelten das Know-how für die Planung und Ausführung monolithischer Bauweisen. Zusätzlich berichteten Bauherren in Talkrunden über die Motivation, massiv zu bauen. „Der Ziegel bewährt sich seit Jahrtausenden im Wohnbau und sein Einsatz ist im Sinne von Qualität, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit auch in Zukunft absolut sinnvoll. Natürlichkeit und Regionalität sind die Hauptgründe für die Verwendung von Ziegel als Baustoff“, betont Baumeister Ing. Herbert Pichler Landesinnungsmeister Stv. und Obmann der Bauakademie OÖ.

Die Anforderungen an den mehrgeschossigen Wohn- und Gewerbebau sind komplex. EU-Gebäuderichtlinien, Flächenknappheit, eine Unzahl an Verordnungen und meist sehr knappe Projektzyklen sind nur einige der Herausforderungen, die bewältigt werden müssen. Höchste Qualität ist sowohl bei der Planung und Umsetzung als auch bei allen Komponenten gefragt - und das von Anfang an. Die Entscheidung für den Baustoff ist eine der wichtigsten im gesamten Bauprozess. „Wir verfügen in diesem Bereich über unterschiedliche Produkte, die wir in jahrelanger Arbeit entwickelt haben und den Bauherren die bestmögliche Qualität bieten“, so Geschäftsführer Johannes Eder.
Eines der wichtigsten Qualitätsmerkmale für jedes Bauprojekt ist der maximal erreichbare Schallschutz. Bausachverständiger Johann Spiessberger zeigte die Anforderungen auf und führte praktikable Lösungen vor. „Die Art der Nutzung, die Grundrissgestaltung sowie das Baumaterial wirken sich auf den erzielbaren Schallschutz aus“, weiß Spiessberger „werden wir rechtzeitig in die Planung eingebunden, können viele Fehler vermieden werden“. Die baupraktischen Lösungen sind bereits vorhanden, um dem steigenden Bedürfnis nach Ruhe und Wohnqualität Rechnung zu tragen“, so der Experte. In vielen Bereichen kann durch die Wahl des richtigen Ziegels und dessen Verarbeitungsqualität, besonders hinsichtlich der Anschlussdetails und der Mörtelwahl großer Einfluss auf die Schallschutzqualität genommen werden.
Regionalität und Natürlichkeit sind Hauptargumente
In der Interviewrunde mit Bauherren kamen die Vorteile der Ziegelbauweise zur Geltung. Als wesentliche Entscheidung für den Ziegel wurde hauptsächlich seine Natürlichkeit, die lange Lebensdauer und Werthaltigkeit sowie die Regionalität des Baustoffes angeführt. Jeder der Anwesenden Bauherren würde wieder so bauen. Univ.-Lekt. Christian Lautner, MSc rundete mit seinem Vortrag über das richtige Verputzen von monolithischen Mauerwerken die Bautagung ab. Für den mehrgeschossigen Wohn- und Objektbau hat Eder den Eder V38W neu entwickelt. Der 38 cm starke Ziegel zeichnet sich durch ein optimales Zusammenspiel an statischer Festigkeit, Schallkomfort und eine ausgezeichnete Energieeffizienz aus. Er ist im Bereich Wärmedämmung, Wärmespeicherung und Schallkomfort das beste Mauerwerk, das derzeit auf dem Markt erhältlich ist. Durch die mineralische Füllung erreicht der EDER V38W trotz massiver Ziegelstege einen sensationellen Wärmedämmwert im einschaligen 38 cm dicken Mauerwerk und erspart so jegliche künstliche Zusatzdämmung. Der neue Vollwertziegel garantiert ein gesundes Raumklima mit einer angenehmen Oberflächentemperatur der Wände und verbessert nachweislich alle Mauerwerkseigenschaften. „Diesen optimalen Baustoff verwenden wir für unsere hochwertigen Mietwohnungen die wir im Herbst in Pettenbach errichten“ so Gerald Staudinger, GF Staudinger Immobilien GmbH.


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