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THALHEIM. Daumen drücken heißt es heute Abend, am 14. November für Manuel Peter: Der 24-jährige Thalheimer geht in „Ninja Warriors Austria“ laut Fernsehender Puls 4 in „die stärkste Show Österreichs und zugleich die härteste Show der Welt“.

  1 / 11   Heute heißt es Daumen drücken für den sympathischen Thalheimer Manuel Peter. Foto: Puls 4/Kniepeiss

Um 20.15 Uhr schlägt für den sympathischen Fitnessfanatiker die Stunde der Wahrheit. Oder besser gesagt für das Fernsehpublikum, denn gedreht wurde bereits im Sommer.

Mitte März hat sich der Physiotherapeut und Yogalehrer für das weltweit erfolgreiche Show-Format beworben, ein Casting absolviert und schließlich im Juli den anspruchsvollen Parcours in Angriff genommen.

Kampfsport und Parkour

Die besten Voraussetzung hat er auf alle Fälle mitgebracht. Da vom Casting bis zur Aufzeichnung der Show gerade einmal ein Monat war, blieb nicht mehr viel Zeit, um sich ausgiebig vorzubereiten. Aber Peter ist sowieso ständig im Training. „Ich habe mein Leben lang Kampfsport gemacht“, erzählt der charismatische Top-Athlet. „Ich habe mich nicht speziell auf den Parcours vorbereitet, aber tagtäglich mein persönliches Training absolviert“, erzählt Peter.

Diese Routine beinhaltet neben Kampfsport auch Parkour – eine Fortbewegungsart bei der nur mit den Fähigkeiten des eigenen Körpers Hindernisse im städtischen Raum oder der Natur bewältigt werden – und Yoga.

Durchatmen mit Yoga

„Ich habe die Beweglichkeit und Sprungkraft eines Affen. Ich habe meine Yogaausbildung in Thailand absolviert“, erklärt Peter, dass er Yoga als Ausgleich braucht – auch vor seinem Einsatz bei Ninja Warrior. „Am Anfang muss man ein bisschen Show machen, aber bevor ich in den Parcours gestartet bin, habe ich kurz meditiert und durchgeatmet!“

Das Hindernis das Peter im Parcours am meisten gefürchtet hat war eine horizontale Rolle, die sich sich um sich selbst dreht. „Aber ich habe mir gedacht, einfach so schnell wie möglich drüber“, erzählt der junge Thalheim – ob diese Taktik richtig war, zeigt sich heute Abend.

Es warten 44.444 Euro

Rund 40 Top-Athleten stellen sich ab 20.15 Uhr der harte Herausforderung und versuchen die Schwerkraft zu bezwingen. 15 Teilnehmer schaffen es in den zweiten Parcours des Abends und nur die schnellsten Fünf qualifizieren sich für den finalen Parcours am 28. November. Im großen Finale von „Ninja Warrior Austria“ wartet auf die 25 Finalisten schließlich die größte Herausforderung ihres Lebens (O-Ton Sender), der Mount Midoriyama – und die Chance auf 44.444 Euro.


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