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Online Redaktion, 02.07.2020 16:04

TRAUN. Rekordzeiten und Breitensport: Der ASKÖ Schwimmklub Traun deckt beide Extreme und alles dazwischen ab. Dahinter steckt viel Arbeit. Mit dem Vereinslorbeer will der Dachverband ASKÖ diese Arbeit sichtbar machen.

Vom Leistungssportler bis zum „normalen“ Schwimmer: Beim Schwimmklub Traun findet jeder seine sportliche Heimat. Foto: ASKÖ Schwimmklub Traun

Verliehen wird der Vereinslorbeer nur an Vereine, die, wie eben der Schwimmklub Traun, bestimmte Kriterien unter anderem in den Bereichen Trainerausbildung und Jugendarbeit erfüllen. „Wir wollen unsere Trainer, unsere Sportler, aber auch unsere Funktionäre vor den Vorhang holen. Wir wollen somit die Anerkennung für Vergangenes ausdrücken, aber auch einen Spirit entwickeln, die Qualität jeden Tag aufs Neue zu hinterfragen und zu steigern. Das war unsere Motivation dafür, auf die Verleihung des Vereinslorbeer hinzuarbeiten“, erklärt Obfrau Anna Paschinger.

Diese Einstellung spiegelt sich beim Schwimmklub Traun in vielen Medaillen und Rekorden wider. „Medaillen stehen aber nicht im Vordergrund, sondern wir wollen den Sportlern den Spaß und den Nutzen an Bewegung vermitteln. Um möglichst viele Sinne in dieser Vermittlungstätigkeit anzusprechen, sind moderne, hochqualitative Aus- und Weiterbildungen wesentlicher Teil unserer Vereinsphilosophie“, sagt Paschinger.

Sport mit sozialem Gewissen

Schwimmen gehört zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Österreicher. Mittlerweile gibt es nur mehr ein Hallenbad im Bezirk Linz-Land, eben in Traun. Der Schwimmklub ist bemüht, dort von den Kleinsten bis zu den Senioren allen etwas zu bieten und leistet damit wertvolle Arbeit für die gesamte Gesellschaft. „Durch unsere Schwimmkurse für die Kleinsten etwa wollen wir der häufigsten Todesursache bei Kindern, dem Ertrinken, vorbeugen.“ 


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