Bei der FF Ulrichsberg liegt der Fokus auf dem neuen Depot
ULRICHSBERG. Sechs Brandeinsätze mussten die Kameraden der FF Ulrichsberg im Vorjahr bewältigen. Gefordert waren sie zudem bei teils heftigen Stürmen und ein beschädigter Kommandowagen bereitete Kopfzerbrechen. Bei der Jahreshauptversammlung war aber vor allem die Errichtung eines neuen Depots Thema.

Die Grundlage dafür, ein Gefahrenabwehr- und Entwicklungsplan (GEP), wurde bereits vorgelegt. Dieser sieht auch einen 4000 Liter-Tankwagen und ein Löschfahrzeug vor. Zudem muss in den nächsten zehn Jahren die Löschwasserversorgung in Hintenberg, Schindlau und Berdetschlag sichergestellt werden.
Standort-Entscheidung fällt heuer
Der Standort für das neue FF-Haus soll heuer festgelegt werden. Während die Gemeinde das Grundstück unterhalb des jetzigen Zeughauses favorisiert, sehen das die Florianis wegen der Ausformung der Parzelle jedoch skeptisch. Nicht leichter wird die Finanzierung. Mit der neuen Landesregelung könnte das Zeughaus erst 2022 ausfinanziert werden.


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