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UNTERACH. Ein Wallaby wurde neben der B 151 gefunden. Ein Jagdschutzbeauftragter kümmert sich derzeit um das Tier und päppelt es wieder auf.

Wallabys sind kleine Arten aus der Familie der Kängurus.Symbolfoto: Susan Flashman/Shutterstock.com
Wallabys sind kleine Arten aus der Familie der Kängurus.Symbolfoto: Susan Flashman/Shutterstock.com

Zwei Mitarbeiter der Straßenmeisterei Seewalchen fanden in Buchenort ein Tier neben der B 151. Bei näherer Betrachtung stellten sie fest, dass es sich um eine Art Känguru handeln müsse. Daraufhin verständigten sie die Polizei Unterach. Die Beamten konnten das Tier hinter einem Haus in der Atterseestraße auffinden und machten nach Rücksprache mit der Gemeinde einen Jagdschutzbeauftragten, der bereits mit der Betreuung von Kängurus vertraut war, ausfindig.

Besitzer meldete sich

Es stellte sich heraus, dass es sich um ein Wallaby handelt. Das Tier wurde vom Jagdschutzbeauftragten fachgerecht betäubt und er holte es zu sich nach Hause, wo es wieder aufgepäppelt wird.

Wenig später meldete sich schließlich der Besitzer des Kängurus. Der Sachverhalt wird in Zusammenarbeit mit dem Amtstierarzt weiter abgeklärt. Vorläufig bleibt das Wallaby beim Jagdschutzbeauftragten.


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