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OBERNEUKIRCHEN. Seit März 2020 ist nichts mehr wie es war. Das öffentliche Leben wurde heruntergefahren und die notwendigen Schutzmaßnahmen, Hygienevorschriften und vieles mehr betreffen somit auch das Tageszentrum im Lebenshaus Oberneukirchen.

Anneliese Bräuer und Theresia Elmer aus Dreiegg (Zwettl) beim Besuch am Faschingsdienstag. (Foto: Ganglberger)

Die wöchentlichen Treffen, das abwechslungsreiche Programm und die Gesellschaft gehen den älteren Menschen schon sehr ab, weiß Lebenshaus-Stützpunktleiterin Anneliese Bräuer. Aber auch die angebotenen Gedächtnis- und Hirnleistungstrainings, die gemeinsamen Mahlzeiten und die Seniorenanimationen fehlen allen sehr. Eine willkommene Abwechslung gab es daher rund um den Faschingsdienstag, welcher in den letzten Jahren mit Musik, Spiel und Verkleidungen gemeinsam gefeiert wurde. Neben einem Rätsel und Faschingsdekoration gab es natürlich auch einen köstlichen Faschingskrapfen in der lustigen Faschingspost. „Wir möchten unseren Tageszentrum-Gästen zeigen, dass wir auch in dieser nicht so einfachen Zeit an sie denken und freuen uns schon sehr auf ein hoffentlich baldiges Wiedersehen im Lebenshaus“, so Sissy Wolfesberger vom Hilfswerk Oberneukirchen.


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