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URFAHR-UMGEBUNG/LINZ. Eine besondere Zusatzqualifikation bietet die Höhere Bundeslehranstalt für Landwirtschaft und Ernährung Elmberg an: Fünf Schüler der vierten Jahrgänge präsentierten vor einer Fachjury ihre eigene Käseauswahl und schlossen damit die Ausbildung zum „Diplomierten Käsekenner“ ab. Darunter Pia Gergely aus Altenberg, Marlene Radler aus Feldkirchen und Simon Roithammer aus Alberndorf.

(V.l.) Anna Elisabeth Schnetzinger BEd., Ing. Elisabeth Stiftinger (= ausbildende Lehrkräfte), Magdalena Strasser 4U, Leonie Wildfellner 4La, Iris Göbetzberger 4La, Pia Gergely 4La, Marlene Radler 4La, Simon Roithammer 4La, Schulleiterin Dr.in Leopoldine Weinzierl, Dr.in Gudrun Nagl (externe Prüferin, HBLFA Francisco Josephinum Wieselburg) (Foto: Gregor Maier-Lehner)

Seit Schulbeginn beschäftigten sich die Schüler im Rahmen eines Freigegenstandes mit dem Thema Käse. Die Lehrinhalte reichten von der Herstellung und Reifung über Käsesensorik und die Harmonie von Käse mit Getränken bzw. Beigaben bis zum Anrichten eines Käsetellers. Verkostungen der einzelnen Käsesorten nach einer theoretischen Lehreinheit vertieften das Gelernte und waren jedes Mal eine willkommene Abwechslung und ein Genuss.

Die Ausbildung an der HBLA Elmberg, am Stadtrand von Linz gelegen, umfasst den ganzen Bogen von der Urproduktion am schuleigenen Bio-Lehrbetrieb bis zum (Käse-) Teller der Konsumentinnen und Konsumenten, und dies höchst erfolgreich, wie vor einer Fachjury unter Beweis gestellt werden konnte: Alle Kandidat überzeugten bei der abschließenden Präsentation und dürfen sich somit „Diplomierter Käsekenner“ nennen.


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