MS Puchenau setzt auf Austausch mit Schulen in anderen Ländern und auf europäische Bildungsprojekte
PUCHENAU. Die Mittelschule Puchenau ist ab sofort Teil des „Erasmus+-Konsortiums“ der Bildungsdirektion Oberösterreich. Damit eröffnen sich für Schüler und Lehrkräfte neue Möglichkeiten für internationale Zusammenarbeit, europäische Bildungsprojekte und den Austausch mit Schulen in anderen Ländern.

Den Anstoß für die Teilnahme gab Beverley Allen-Stingeder, Vorsitzende des Ausschusses für Schule und Kindergarten der Gemeinde Puchenau. Im Rahmen eines Konsortiumstreffens der Bildungsdirektion Oberösterreich mit internationalen Schulpartnern konnte die Mittelschule Puchenau in Abstimmung mit Direktorin Jutta Rabeder für die Teilnahme am Erasmus+-Programm vorgeschlagen werden.
Allen-Stingeder aus Puchenau, selbst Pädagogin und langjährige Erasmus+-Koordinatorin, sieht in internationalen Bildungsprojekten eine wertvolle Chance, jungen Menschen neue Perspektiven zu eröffnen und sie auf die Anforderungen einer zunehmend vernetzten Welt vorzubereiten.
„Es war mir ein großes Anliegen, diese Chance für unsere Mittelschule zu nutzen. Erasmus+ eröffnet jungen Menschen neue Perspektiven, stärkt ihre Sprach- und Sozialkompetenzen und ermöglicht wertvolle internationale Erfahrungen“, so Allen-Stingeder.
Internationale Erfahrungen als Chance
Durch die Mitgliedschaft im Konsortium erhält die Schule Zugang zu internationalen Partnerschaften, Fortbildungen für Lehrkräfte sowie europäischen Bildungsprojekten. Davon profitieren besonders die Schüler, die neue Kulturen kennenlernen, ihre Sprachkenntnisse erweitern und internationale Erfahrungen sammeln können.
Gleichzeitig bietet Erasmus+ die Möglichkeit, einen nachhaltigen Schulschwerpunkt zu entwickeln und das Profil der Mittelschule Puchenau weiter zu stärken.
„In einer zunehmend vernetzten Welt sind internationale Erfahrungen ein wichtiger Bestandteil moderner Bildung. Mit Erasmus+ erhält die Mittelschule Puchenau ein zusätzliches Angebot, das die Schule attraktiv macht und neue Entwicklungsmöglichkeiten eröffnet“, sagt Allen-Stingeder.


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