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Gramastettner "Zukunftswerkstatt" setzt neue Schwerpunkte im Dekanat Ottensheim

Paulina Straßer, 22.01.2025 13:51

GRAMASTETTEN. Die „Zukunftswerkstatt“ in Gramastetten stellt eine weitere Etappe in der Pfarrstrukturreform des Dekanates Ottensheim dar. Rund 60 Teilnehmer überlegen sich dabei die Grundrichtung der künftigen, gemeinsamen Pfarre.

In der "Zukunftswerkstatt" werden die Schwerpunkte in der künftigen, gemeinsamen Pfarre neu gesetzt. (Foto: Helmut Rammerstorfer)

Wie das Christentum im Donau-Rodl-Raum in Zukunft aussehen wird und ob es überhaupt Bedeutung haben wird, werde sich in den kommenden Generationen weisen. Das Ziel der „Zukunftswerkstatt“ ist für den Linzer Theologen Franz Gruber aber klar: „Dass es heute und morgen für uns ein gutes Menschsein und Christsein gibt.“ Mit Reinhold Dessl als Pfarrer, Maria Krone als Pastoralvorständin und Daniel Himsl als Verwaltungsvorstand steht die zukünftige Pfarrleitung schon fest. Die Seelsorge im Dekanat wurde in den vergangenen Monaten besonders unter die Lupe genommen. Diese war bis jetzt die Aufgabe der Augustiner Chorherren St. Florian und der Zisterzienser von Wilhering (Bezirk Linz-Land). Schwerpunkte sollen auf die Hilfe für Trauernde und einsame Menschen gesetzt werden. Auch die Haltung der Kirche Kindern und Jugendlichen gegenüber soll neu gedacht werden.


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