Motocross: Große Ziele nach gelungenem Auftakt
LINZ/EIDENBERG. Unter den besten Drei der Gesamtwertung will sich der 18-jährige Motocrosser Alexander Banzirsch nach den elf Bewerben zur MX2 Staatsmeisterschaft 2017 finden.

„Fünf Laufsiege müssten möglich sein. Werden es mehr, geht sich vielleicht sogar der Titel aus. Am wichtigsten ist aber das Durchkommen. Ausfälle darf man sich bei der großen Dichte an der Spitze nicht leisten“, träumt der Eidenberger Husqvarna-Pilot (Team BG Tech/Unterweitersdorf, Terra X Dream/Ort im Innkreis) vom großen Wurf.
Drei schnelle Widersacher
Härteste Konkurrenten sind der niederösterreichische Topfavorit Roland Edelbacher, Profi Michael Sandner aus Summerau in der Freistädter Gemeinde Rainbach im Mühlkreis und der Steyrer Johannes Klein. „Ich bin körperlich in bester Verfassung und sehr ehrgeizig. Drehe ich mit viel Hirn am Gashahn, kann ich tatsächlich im Spitzenfeld mitmischen“, hofft Banzirsch.
Papa, Onkel und Freundin
Für ein perfektes Umfeld sorgen vor allem Vater und „Schrauber“ Ernst, Onkel Wolfgang (“Er brachte mich 2009 zum Motocross“, Originalton Alexander Banzirsch) und Freundin Gabriela aus Mattighofen. „Neu an Bord und ein entscheidender Faktor ist das Steyregger Unternehmen Quabus“, bedankt sich „Banzi“, der als Konstrukteur-Lehrling (Göweil Maschinenbau GmbH in Kirchschlag) Spitzenleistungen auch als Schüler der Berufsschule Linz 3 abliefert.
Ränge drei und fünf
Vielversprechend verlief für Alexander Banzirsch der Saisonauftakt in Langenlois (NÖ). Nach den Rängen drei und fünf im ersten von elf Saisonbewerben ist der junge Mühlviertler Dritter in der Gesamtwertung hinter Edelbacher und Sandner.


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