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URFAHR-UMGEBUNG. Helmut Feilmair Vizepräsident der Arbeiterkammer OÖ und Landesobmann-Stellvertreter des ÖAAB Oberösterreich war im Bezirk unterwegs. Sein Anliegen – auf eine Ungerechtigkeit im Pensionssystem aufmerksam zu machen.
 

Helmut Feilmair mit einer Mitarbeiterin des Lagerhauses Bad Leonfelden. Foto: Kappl
Helmut Feilmair mit einer Mitarbeiterin des Lagerhauses Bad Leonfelden. Foto: Kappl

Feilmair: „Bei der Anrechnung von Kindererziehungszeiten für die Frauenpensionen muss endlich Gerechtigkeit geschaffen werden. Jedes Kind muss dabei gleich viel Wert sein, ganz egal in welchem zeitlichen Abstand die Kinder geboren werden.“ Der AK-Vizepräsident Feilmair fordert, dass für jedes Kind volle vier Jahre für die Frauenpension angerechnet werden, ganz egal in welchem zeitlichen Abstand die Kinder geboren werden. Ist eine Frau Mutter von zwei Kindern, so hat sie Anspruch auf volle acht Jahre, ist sie Mutter von drei Kindern, so hat sie Anspruch auf volle zwölf Jahre. „Die uneingeschränkte Anrechenbarkeit von vollen vier Jahren pro Kind bei den Frauenpensionen ist Inhalt des Koalitionsabkommen vom Dezember 2013. SPÖ-Sozialminister Alois Stöger soll dieses Vorhaben endlich in die Tat umzusetzen,“ erklärt Feilmair. 


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Gastuser
Gastuser
11.11.2016 09:25

Pensionsanspruch 4 Jahre

Endlich mal eine vernünftige Denkweise, damit der Wert der Kindererziehung und die Kinderanzahl in unserem schönen Land wieder steigen lassen würde. Lg