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OBERÖSTERREICH. Im Zuge des neuen OÖ Tourismusgesetzes ist auch angedacht, die 32 Tourismusverbände entlang der Donau zu einem gemeinsamen Tourismusverband „Donau Oberösterreich“ zwischen Passau und St. Nikola zu vereinen.
 

Die Donau – hier bei Puchenau – hat viel zu bieten. Foto: Weihbold
Die Donau – hier bei Puchenau – hat viel zu bieten. Foto: Weihbold

„Ende April starten wir eine schriftliche Befragung der Tourismusverbände entlang der Donau. Derzeit laufen noch Gespräche mit den Gemeinden, die werden in ihren Verbänden Beschlüsse fassen müssen“, so Friedrich Bernhofer (Vorsitzender Werbegemeinschaft Donau Oberösterreich) zu Tips. „Die Zusammenarbeit ist schon seit 25 Jahren auf freiwilliger Basis gut, wir haben da viel umgesetzt wie etwa den Donausteig, da kennt jeder die handelnden Personen. Darum kommen schon jetzt Überlegungen von Seiten der Verbände, dass wir stärker agieren könnten, wenn es diesen gemeinsamen Verband gäbe. Wir glauben doch, dass die Mehrheit der Verbände mit an Bord sein wird.“ Bis zum Sommer wird Tourismus-Landesrat Michael Strugl auch das neue OÖ Tourismusgesetz präsentieren.

Reaktionen aus dem Bezirk

Positiv sieht auch der Bürgermeister von Feldkirchen, Franz Allerstorfer die Entwicklung: „Die Marktgemeinde Feldkirchen ist an der Mitgliedschaft im geplanten „Tourismusverband Donau Oberösterreich“ in hohem Maße interessiert. Ich verspreche mir von der Mitgliedschaft unserer Gemeinde in einer „erweiterten“ Werbegemeinschaft Donau Oberösterreich, dass die touristischen Anliegen der Donaugemeinden sowohl fachlich als auch organisatorisch in den besten Händen sein werden. Die Werbegemeinschaft Donau kennt auf Grund der jahrzehntelangen Zusammenarbeit mit den Donau- Gemeinden das touristische Potenzial im Kleinen und die übergeordneten Themenbereiche. Ich gehe auch davon aus, dass durch die Verknüpfung der Aufgaben der Werbegemeinschaft Donau mit denen eines Tourismusverbandes, organisatorische Synergien genutzt werden können.“ Und auch Elisabeth Rabeder, Betriebsleiterin des Kurhauses Bad Mühllacken verspricht sich einiges: „Es ist eine einmalige Chance für die Region.“


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