Gerhard Hintringer (SPÖ) tritt zur Bürgermeisterwahl in Steyregg an

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Der gebürtige Steyregger Gerhard Hintringer setzt sich für ein moderates und gesundes Wachstum der Gemeinde ein. (Foto: Wolfgang Hackl)
Jürgen Affenzeller Jürgen Affenzeller, Tips Redaktion, 23.06.2021 10:54 Uhr

STEYREGG. Mut, Durchsetzungsvermögen und Gestaltungswillen verschreibt sich Gerhard Hintringer, der in seiner Heimatgemeinde für die SPÖ zur Bürgermeisterwahl antreten wird. Seine Motivation: Die Liebe zu seiner Heimatgemeinde und ihren Menschen.

Der gebürtige Steyregger setzt sich für ein moderates und gesundes Wachstum der Gemeinde ein. Schule und Kindergarten sowie Kanal- und Straßennetz stoßen aufgrund immer noch größerer Bauprojekte heute schon an die Kapazitätsgrenzen. “Der Ausbau und Erhalt der Infrastruktur müssen mit dem Wachstum Schritt halten können“, so Hintringer. “Das haben sich die Steyregger*innen verdient.“

Die Themen Familie, Kinderbetreuung, Ehrenamt und Verkehrssicherheit sind ihm eine Herzensangelegenheit. Darüber hinaus will Hintringer, dem Photovoltaikanlagen auf gemeindeeigenen Dächern allein nicht genug sind, auch umweltpolitische Akzente setzen: “Der enorme Flächenverbrauch muss durch verantwortungsvolle Raumordnungsprogramme endlich eingedämmt werden.“ Der gemeinsame Widerstand gegen die geplante Transitautobahn (Ostumfahrung) durch Steyregg wird selbstverständlich fortgesetzt und intensiviert.

„Steyregg ist keine Insel“

Auch wenn Parteipolitik in der Gemeinde kaum eine Rolle spielt, sieht der überzeugte Sozialdemokrat die Zugehörigkeit zu einer großen Wertegemeinschaft als Chance: “Steyregg ist keine Insel. Zur Bewältigung großer Herausforderungen braucht man Partner auf Bezirks- und Landesebene sowie in den Nachbargemeinden. Dieses Netzwerk möchte ich in Steyregg einbringen.“

Persönlich zählen für Hintringer das persönliche Gespräch mit den Menschen auf Augenhöhe, die offene und ehrliche Diskussion und Handschlagqualität.

Was seine erste Handlung als Vollzeit-Bürgermeister wäre? “Ich würde die Bürgersprechstunde wieder einführen. Nicht jedes Anliegen kann per Mail oder Telefonat abgehandelt werden“, so Hintringer.

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