„Für eine starke Mitte in Urfahr-Umgebung“: Vorbereitungen für Kanzlerduell laufen
URFAHR-UMGEBUNG. Das Duell um das Kanzleramt ist eröffnet: Die OÖVP setzt in Urfahr-Umgebung auf starke Struktur und persönliche Gespräche. „Im Wahlkampf werden wir unseren Schwerpunkt auf den persönlichen Kontakt und Austausch mit den Leuten legen. Wir haben als OÖVP die stärkste Struktur und das größte Team. Diesen Vorteil werden wir nutzen, um so viele persönliche Gespräche zu führen, wie es möglich ist“, berichtet OÖVP-Landesgeschäftsführer Florian Hiegelsberger.

Dazu setzt die OÖVP in allen 27 Gemeinden in Urfahr-Umgebung auf Hausbesuche und Bürgergespräche. Im Bezirk Urfahr-Umgebung zählt die OÖVP rund 11.000 Mitglieder, 1.450 Funktionäre sowie 338 Gemeinderäte. „Im Wahlkampf ist eine jede und ein jeder aufgerufen, alles zu geben, damit unser Bundeskanzler auch weiterhin Karl Nehammer heißt“, so Hiegelsberger.
Kontakt-Schwerpunkt mit Hausbesuchen und Kaffeebus-Tour
Im Bezirk Urfahr-Umgebung werden neben Hausbesuchen und Verteilaktionen auch Landschaftswerbungen organisiert. Landesweit wird außerdem ein Wettbewerb über die kreativste Landschaftswerbung ausgerufen und samt Prämierung belohnt. Zudem wird ein Kaffeebus durch ganz Oberösterreich und auch durch Urfahr-Umgebung touren. Ziel dieses Tourformats ist, mit den Bürgern persönlich ins Gespräch zu kommen, zu diskutieren und sich darüber auszutauschen, was die Leute im Land bewegt. Auch interaktive Angebote wie eine Torschusswand oder Spiele sollen die Bürger einladen, sich über die Inhalte der Volkspartei zu informieren.
Oberösterreichs breites Team für Bundeskanzler Karl Nehammer
Im OÖVP-Team für die Nationalratswahl kandidieren 41 Frauen und 41 Männer im Alter von derzeit noch 17 und 77 Jahren. Drei Viertel kandidieren zum ersten Mal bei einer Nationalratswahl. „Mit unserem OÖ-Team repräsentieren wir die ganze Breite unserer Gesellschaft und stehen für eine Bürgernähe, wie sie nur die ÖVP aufweisen kann“, stellt Hiegelsberger fest.
Für Urfahr-Umgebung kandidieren:
• Claudia Plakolm, 1994, Staatssekretärin, Walding (Wahlkreisliste 1, Landesliste 2, Bundesliste 2)
• Michael Hammer, 1977, Abg. zum Nationalrat und Bürgermeister, Altenberg (Wahlkreisliste 2)
• Friedrich Geyrhofer, 1977, Bürgermeister, Puchenau (Wahlkreisliste 8, Landesliste 47)
• Michaela Scheuchenstuhl, 1990, Landwirtin, Alberndorf in der Riedmark (Landesliste 30)
• Walter Berger, 1956, Pensionist, Schenkenfelden (Landesliste 23, Bundesliste 79)
Plakolm: Oberösterreichs zentrale Vorhaben für die nächsten Jahre
„Wir Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher sind echte Anpacker. Egal ob in der Arbeit, im Ehrenamt oder im Privaten – wir sind immer mit Herzblut und Leidenschaft bei der Sache. Diesen Einsatz nehm‘ ich mir als Spitzenkandidatin im Mühlviertel und als starkes Duo gemeinsam mit Gust Wöginger für Oberösterreich natürlich auch in diesen Wahlkampf mit, damit unser Bundeskanzler auch nach dem 29. September Karl Nehammer heißt. Wir machen uns gemeinsam für die vielen Fleißigen stark, die nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern die Füße in die Hand nehmen, anpacken und aufs Miteinander schauen. Wir stehen für Leistungsgerechtigkeit, Familie und Sicherheit“, so Staatssekretärin Claudia Plakolm. „Für Oberösterreich geht es vor allem um eine starke Standortpolitik im Bund. Wir müssen unsere Arbeitsplätze, unsere Industrie und Produktion in Österreich halten. Dafür braucht es weniger und nicht mehr Vorschriften und auch niedrigere Steuern“, so Plakolm weiter.
Zudem stehe Karl Nehammer wie kein anderer für Sicherheit in unserem Land: „Wir müssen in Österreich für Sicherheit sorgen und klare Grenzen ziehen. Wer zu uns kommt und Schutz sucht, muss sich an unsere Regeln und Werte halten.“ Genauso brauche es Mittel für den weiteren Ausbau der Kinderbetreuung, Unterstützung für Familien, Alleinerziehende und Senioren sowie Anreize, „damit sich Arbeit und Leistung lohnen“.
Hammer: Für eine starke Mühlviertler Vertretung – Kampf für zwei Mandate
„Das Mühlviertel war in den letzten Jahren seitens der ÖVP sehr stark vertreten. Wir konnten daher die Interessen unserer Region sehr gut in Wien vertreten. Aufgrund einiger Faktoren (Umfrageprognosen für das Mühlviertel, Vielzahl der kandidierenden Listen, die besonders auf regionale Ebene wichtige Stimmen kosten und der Wahlarithmetik) wackelt derzeit das 2.Mandat der ÖVP im Mühlviertel. Dies würde auch generell bedeuten, dass das Mühlviertel regionale Vertreter verliert, da auch die anderen Parteien keine zusätzlichen fixen Mandate im Mühlviertel Erhalten würden. Durch das Wahlsystem werden diese Mandate dann auf Landes- oder Bundesebene vergeben nicht aber im Mühlviertel. Das heißt Protest wählen oder Kleinparteien wählen bedeutet auch den Verlust regionaler Vertreter im Parlament, da dort die für Mandate notwendigen Stimmen einfach fehlen. Wer also eine starke Mühlviertler Vertretung will muss ÖVP wählen, damit die Region auch weiterhin gut vertreten ist“, so Bezirksparteiobmann Abg. z. NR Michael Hammer. Inhaltlich geht es für Hammer darum, sehr viel aus dem Österreichplan von Bundeskanzler Karl Nehammer umzusetzen.
„Mir besonders wichtig ist der Bereich Leistung und die Entlastung unserer Leistungsträger und Familien und die Stärkung des Wirtschaftsstandorts“, so Hammer. „Als Sicherheitspolitiker ist mir ein Herzensanliegen, dass wir in die Ausstattung und die Möglichkeiten von Polizei und Bundesheer weiter investieren um die Sicherheit der Menschen gewährleisten zu können. Als Vertreter auch des Stadtumlands von Linz werden wir uns dafür einsetzen, dass die Sicherheit im öffentlichen Raum gestärkt wird. Es darf nicht sein, dass unsere Kinder in der Stadt Angst haben müssen wenn sie zur Schule gehen oder abends fort gehen. Hier braucht es ein rigides Vorgehen gegen Gefährder und Straftäter und Abschiebungen“, so Hammer abschließend.


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