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VÖCKLABRUCK. Viele fleißige Arbeiter konnte man zwei Tage lang in der Pestalozzischule Vöcklabruck beobachten. Spielerisch wurde beim Projekt „Spielestadt“ das Arbeitsleben erprobt.
 

In der Gärtnerei
In der Gärtnerei

 “Ich habe schon so viel Geld, ich bin reich“, meint die Schülerin Isabella und zeigt stolz ihre Geldbörse. Gemeint ist Spielegeld welches sich die Schüler der Pestalozzischule in der Spielestadt durch ihr Mitwirken bei diversen Arbeitsstationen verdienen konnten. Andere wieder jammerten, dass sie pleite seien und wieder arbeiten gehen müssten. Eben ganz wie im echten Leben. Die Spielestadt präsentiert sich als gute Möglichkeit, den Kindern den Arbeitsalltag näher zu bringen. Im 20 Minuten Takt konnten die fleißigen Arbeiter bei diversen Stationen wie der Gärtnerei, dem Kino, beim Masseur, im Fotostudio, in der Fahrschule und vielem anderen mehr Geld verdienen. Das Arbeitsamt teilte die Arbeit zu, bei der Bank erhielt man den Lohn. Das Verdiente wurde natürlich sofort ausgegeben. Eine Vitaminbar und Bratwürstel lockten zum Genuss. Am zweiten Tag der Aktion waren auch die Eltern eingeladen die Spielestadt zu besuchen und den Fleiß ihrer Kinder zu bestaunen und sie waren begeistert. „Die Spielestadt sollte es jeden Tag geben“ so das Fazit der Schüler.


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