Jubiläumsjahr 500. Todestag: Auch Kaiser Maximilian würde seine Freude am Vöcklabrucker Ritterfest haben
VÖCKLABRUCK. Vöcklabruck ist eine Stadt, zu der der Habsburger Kaiser Maximilian I. eine besondere Beziehung hatte, da sein Jugendfreund, Wolfgang von Polheim, hier beheimatet war. Anlässlich des 500. Todestages von Kaiser Maximilian I. feiert die Stadt am 14. und 15. August ein rauschendes Fest im Stile des Mittelalters.

Die Trommeln lassen die Luft erbeben, Fanfaren erklingen, Eisen reibt auf Eisen, Rüstungen scheppern, Dudelsäcke bringen das Volk zum tanzen, Händler buhlen lautstark um eure Gunst und bieten ihre Waren feil, Gaukler zeigen ihre Kunststücke, Ritter kreuzen ihre Klingen und des Kaisers Heerführer Georg von Frundsberg selbst beaufsichtigt den Drill der Landsknechte. Handwerker produzieren vor euren Augen ihre Kunstwerke, die Wirte und Garbräter tischen nur das Beste auf, schäumende Krüge werden in den Tavernen gefüllt, gar ein ganzer Ochsenhaxen dreht sich brutzelnd am Spieße, Kinderlachen erklingt aus allen Gassen und selbst die Feldschlange des Kaisers brüllt los und mitten drinnen der Hofnarr Maximilians, der wortgewandt durchs Tagesgeschehen führt.
Das alles und noch viel mehr erwartet die Gäste, wenn es heißt: Mittelalterlicher Markttag in Vöcklabruck zu Ehren des Kaisers Maximilians I. Gaukler, Ritter, Edeldamen, Landsknechte und Akrobaten, Händler und Handwerker, Knappenlehre, Kinderspiele.
Organisiert wird das Fest von Christian Rathner von Torxes Event in Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband und Stadtmarketing Vöcklabruck.


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