FH-OÖ-Studierende gewinnen Hackathon des Scott EU-Projekts

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Martina Ebner Martina Ebner, Tips Redaktion, 22.08.2019 19:07 Uhr

BEZIRK VÖCKLABRUCK. Drei Automotive-Computing-Studierende vom FH-Oberösterreich-Campus Hagenberg durften sich über den ersten Platz beim internationalen Vehicle Data Hackathon freuen.

Lukas Rogl aus Vöcklamarkt, Alina Kuttler aus Waldneukirchen und Simon Krög aus Zell am Moos sind Gewinner des internationalen Wettbewerbs. Scott ist ein EU-Projekt, in dem internationale Partner aus Industrie und Forschung zusammenarbeiten, um Vertrauen in das Internet der Dinge (IoT) aufzubauen. Ziel des Hackathons war es, neue innovative Services zu konzipieren und zu entwickeln, die von Scott bereitgestellte Fahrzeugdaten nutzen.

Was mit den Daten passiert

Was also tun mit den zur Verfügung stehenden Daten, die Scott im Rahmen spezieller Autofahrten gesammelt hatte? „Unser Ansatz ist eine Datenbank, in welcher Daten von den Fahrzeugen auf der Straße gesammelt und so verarbeitet werden, dass sie aussagekräftige Vorhersagen über den Zustand des Fahrzeugs oder der Fahrumgebung ermöglichen. So, dass der Fahrer zum Beispiel vor gefährlichen Fahrbedingungen gewarnt werden kann – vor scharfen Kurven, einer starken Steigung oder einem starken Gefälle. Aber auch, dass Verkehrsverantwortliche etwa die Rot-Grün-Phasen bei Kreuzungen so optimieren können, dass Staus, Unfälle und ein hoher Spritverbrauch durch ständiges Gas geben und Bremsen reduziert werden“, erklärt der Vöcklamarkter Lukas Rogl.

Erfolgreich gemeistert

Im Finale konnten die FH-OÖ-Studierenden überzeugen und dürfen sich über 1.250 Euro und die Möglichkeit zur Weiterarbeit an ihrer Idee mit Expertenmitgliedern der Jury freuen.

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