Babykater, Schwäne und Graupapagei gerettet
BEZIRK VÖCKLABRUCK. Die Tierschützer sind im Dauereinsatz. Sie haben sich unter anderem um ein eingeklemmtes Katzenbaby, mehrere Schwäne und einen Graupapagei kümmern müssen.

Die Feuerwehr Lenzing rettete eine Schwanenfamilie, die im Bereich einer Wehranlage festsaß. Zwei Schwanenküken samt Eltern konnten aufgrund der starken Strömung alleine nicht mehr ans Ufer. Mit einem Kescher gelang es den Kameraden, die Schwanenfamilie an das sichere Ufer zu bringen.
„Hansi“ umgesiedelt
Die Tierschutzorganisation Pfotenhilfe siedelte Schwan „Hansi“ um. Das Tier lag in Innerschwand am Ufer des Mondsees auf der Seite, nachdem ihn ein eifersüchtiger Artgenosse attackiert hatte. Die Tierfreunde entschieden, dass es für Hansi besser ist, wenn er nicht mehr an den Mondsee zurückgebracht wird, sondern von der Tierklinik direkt auf den Tierschutzhof Pfotenhilfe im Salzburger Seengebiet kommt. Dort wurde er von Artgenossen freudig aufgenommen.
Neue Freundschaften
Ein Happyend gab es auch für Graupapagei Bubu: Die ersten Jahre seines Lebens musste er einsam in einem kleinen Käfig ausharren. Mit dem Einzug in eine große Voliere auf den Frankenburger Assisi-Hof des Österreichischen Tierschutzvereins begann für den dreijährigen Graupapagei ein neues Leben. Jetzt ist sein Glück perfekt: In den beiden ebenfalls geretteten Graupapageien Kiki und Coco hat Bubu Freunde fürs Leben gefunden.
Babykater befreit
Das Tierparadies Schabenreith musste in Ampflwang einen Babykater befreien, der in einem Rohr feststeckte. Dazu musste von einem Baggerfahrer das Rohr freigelegt werden, ehe es vorsichtig aufgeschnitten und das Tier geborgen werden konnte. Der kleine „Krupp“ war stark unterkühlt. Im Tierparadies Schabenreith in Laakirchen kann er sich nun erholen.


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