Unwetter in Teilen Oberösterreichs forderten 1.000 Feuerwehrleute

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Karin Seyringer Karin Seyringer, Tips Redaktion, 14.08.2020 09:36 Uhr

OÖ. Knapp 1.000 Feuerwehrleute mussten zu Einsätzen ausrücken, nach der Gewitterfront in Teilen Oberösterreichs am gestrigen 13. August. Hauptbetroffen waren laut Landesfeuerwehrkommando OÖ die Bezirke Vöcklabruck, Gmunden, Kirchdorf und Freistadt.

Die Gewitterfront begann am Nachmittag des 13. August, bis etwa 21 Uhr waren oberösterreichweit 65 Feuerwehren mit 975 Einsatzkräften bei 125 Einsätzen eingesetzt.

Ab 15.30 Uhr zog Starkregen über das Bundesland Oberösterreich, zum Teil kombiniert mit böigem Wind. Fast in allen Teilen Oberösterreichs waren die Feuerwehren beschäftigt. Hauptbetroffen waren die Bezirke Vöcklabruck, Gmunden, Kirchdorf und Freistadt.

Zur Entgegennahme der in Vielzahl einlangenden Notrufe arbeitete die Landeswarnzentrale Oberösterreich auf Hochtouren. Schwerpunkte lagen beim Auspumpen von Kellern, dem Entfernen von Vermurungen bzw. Freimachen von Verkehrswegen.

Bahnhof geflutet, ganze Ortschaften unter Wasser

Zuerst war das Unwetter im Bereich Vöcklabruck, Gemeinde Attnang-Puchheim, besonders stark. Bei einer Großzahl von Adressen mussten Keller ausgepumpt werden, auch der Bahnhof Attnang-Puchheim stand unter Wasser. Details und Bilder unter www.tips.at/n/513813

Der nächste Hotspot war der Bereich Inzersdorf im Kremstal. Dort waren ganze Ortschaften unter Wasser. Die B 138 musste wegen Überflutung gesperrt werden. Feuerwehren waren damit beschäftigt, weitere Schäden an Gebäuden zu minimieren.

Ein weiterer markanter Unwetter-Strich beschäftigte dann noch die Feuerwehren im nördlichen Bereich des Bezirkes Freistadt. Mehr dazu unter www.tips.at/n/513821

Ab dem späteren Abend entspannte sich die Situation wieder.

Auch die FF St. Martin im Bezirk Rohrbach war im Dauereinsatz - mehr Infos hier: www.tips.at/n/513803

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