FF Tiefgraben zieht Jahresbilanz

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Martina Ebner Tips Redaktion Martina Ebner, 18.01.2022 16:45 Uhr

TIEFGRABEN. Vor allem das Hagelunwetter hielt im Vorjahr die Feuerwehr Tiefgraben auf Trab. Umgerechnet waren die Kameraden 2021 rund neun Stunden pro Tag aktiv.

Die Feuerwehr Tiefgraben musste im Vorjahr zu 101 Einsätzen ausrücken. Wenn die aufgewendeten Stunden für Übungen, Bewerbstrainings und Verwaltungstätigkeiten mit den Einsatzstunden summiert werden, dann ergeben sich knapp 3.400 Stunden für das vergangene Jahr.

Unterstützung durch umliegende Feuerwehren

Der Hauptgrund für die hohe Einsatzzahl lag am Hagelunwetter. Im Juni 2021 zerstörte ein Hagelsturm innerhalb weniger Minuten mehr als 100 Dächer im Einsatzgebiet der FF Tiefgraben. Nur durch die Hilfe der Nachbarfeuerwehren und der Feuerwehren aus den Katastrophenzügen der Nachbarabschnitte und -bezirke konnten die ersten Noteindeckungen sehr rasch und innerhalb von 24 Stunden durchgeführt werden. Der Einsatz dauerte danach noch tagelang an. Trotz aller Einschränkungen konnten die Bewerbsgruppen der FF Tiefgraben Leistungsabzeichen erringen. Die Aktiv-Bewerbsgruppe der Feuerwehr Tiefgraben trat beim Bezirksbewerb in Vöcklabruck für das Leistungsabzeichen in Bronze an und konnte dies auch erfolgreich erreichen. Die gemeinsame Feuerwehrjugendgruppe der Feuerwehren Guggenberg und Tiefgraben konnte die Leistungsabzeichen in Bronze und in Silber erlaufen. Im Bewerb Bronze konnte die Gruppe sogar den ersten Platz erreichen.

Digitalfunk und neues Tanklöschfahrzeug

Der neu eingeführte Digitalfunk und das neue Tanklöschfahrzeug haben sich im abgelaufenen Jahr bei zahlreichen Einsätzen und Übungen bewährt und sind ein nicht mehr wegzudenkender wesentlicher Bestandteil der Ausrüstung. Die Einweihung des neuen Tanklöschfahrzeuges ist mit einem Fest im Mai geplant.

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