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RÜSTORF/BEZIRK VÖCKLABRUCK. Demnächst wird in vielen Pfarrgemeinden der Katholischen Kirche in Oberösterreich ein neuer Pfarrgemeinderat gewählt.

Die Pfarre Rüstorf hofft, dass viele von ihrem Stimmrecht Gebrauch machen. (Foto: Pfarre Rüstorf, Bernadette Kampleitner)

Bei der Pfarrgemeinderatswahl gibt es keine Wahlpflicht, aber jede abgegebene Stimme bei der Pfarrgemeinderatswahl zählt und ist eine Wertschätzung des ­vielseitigen Engagements in der Pfarre. Pfarrgemeinderäte organisieren das Leben in der Pfarre. Sie bringen im Zuge ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit Engagement ein und übernehmen Verantwortung. In der Pfarre Rüstorf wird erstmals in der Form der Urwahl gewählt. In etwa 700 Haushalten der Gemeinde bringen die Pfarrblattausträger die Wahlunterlagen. Dabei ist auch ein Werbefolder für die Wahl, welcher den Ablauf erläutert sowie eine kleine Überraschung. Bernadette Kampleitner, zuständig im Seelsorgeteam der Pfarre für Gemeinschaft: „Wir laden alle Menschen in unserer Pfarrgemeinde ein, sich von der Vielfältigkeit der Aufgaben begeistern zu lassen, den Mut zu fassen und sich aktiv in die Pfarrgemeinde einzubringen. Der Pfarrgemeinderat freut sich über jedes tatkräftig unterstützende Mitglied in der sozialen Gemeinschaft – jeder ist willkommen, ganz egal in welchem Lebensabschnitt er oder sie sich gerade befindet.“

Fast 8.000 Mitglieder in OÖ

Seit der letzten Pfarrgemeinderatswahl 2017 engagierten sich 7.874 Pfarrgemeinderatsmitglieder in Pfarrgemeinden der Katholischen Kirche in Oberösterreich. Wahlberechtigt sind alle getauften Katholiken, die im Gebiet der Pfarre ihren ordentlichen Wohnsitz haben und vor dem 1. Jänner 2022 das 16. Lebensjahr vollendet haben.


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