"Umweltspielraum" begeisterte Volksschüler in Zell/M.
ZELL/MOOS. Der „Umweltspielraum“ des oö. Umweltressorts, das besondere Angebot kurz vor den Sommerferien, ist beliebt für Projekttage oder Umweltaktionstage. Die Workshops für die Umwelt Labs konnten an die jeweiligen Bedürfnisse angepasst werden und waren innerhalb kürzester Zeit ausgebucht. Heuer wurde mit 5.400 Teilnehmenden ein neuer Rekord erreicht. Der Workshop mit der Volksschule Zell am Moos trug den Titel „Pflanzenzauber und Hexenkessel“ und wurde von Referentin Bettina Gruber geleitet.

Christiane Weissenböck, Projektleiterin und Umweltbildungsreferentin des Landes Oberösterreich, ist vom Teilnahmerekord begeistert und betont: „Das Spüren mit allen Sinnen, das Miteinbeziehen von Emotionen und das gemeinsame Tun eröffnen neue Blickwinkel auf unsere Umwelt. Kompetenzen wie Kooperation, Kommunikation und Kreativität werden gestärkt sowie der eigene Wirkungsbereich durch vielfältige Handlungsoptionen erweitert.“ Umwelt- und Klima-Landesrat Stefan Kaineder ist vom besonderen Stellenwert und Auftrag der Umweltbildung überzeugt: „Es braucht neue und mutige Ansätze. Innovative Formate wie der ,Umweltspielraum' sind extrem gefragt: Die Kids lernen, wie sie sich für unsere Umwelt einsetzen können, und welche Auswirkungen Konsumentscheidungen auf Klima und Menschen haben. Und das Schöne: Die Kids setzen das Erlebte und spielerisch Gelernte mit Begeisterung in die Tat um“, freut sich Umwelt-Landesrat Stefan Kaineder über den Erfolg des Bildungsformates und bedankt sich bei den engagierten Lehrern, die ihren Schülern den „Umweltspielraum“ ermöglichen.


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