Robert Misik liest in Vöcklabruck über autoritäre Bewegungen
VÖCKLABRUCK. Der Autor und Publizist Robert Misik beschäftigt sich in seinem Buch „Erziehung zur Grausamkeit“ mit dem Aufstieg autoritärer Bewegungen und den Auswirkungen rechter Propaganda.

Der ÖGB Vöcklabruck lädt am Mittwoch, 18. November, um 19 Uhr zur Lesung mit anschließender Diskussion ins Offene Kulturhaus (OKH) ein. Der Eintritt ist frei.
Misik untersucht, wie Hass, Hetze und gezielte Propaganda Feindbilder schaffen und die Bereitschaft zu Unmenschlichkeit fördern. Dabei geht er auch der Frage nach, wie der zunehmenden Radikalisierung entgegengewirkt werden kann.
Für den ÖGB sind Demokratie, Solidarität und soziale Gerechtigkeit zentrale Werte. Die Veranstaltung soll Raum bieten, um über autoritäre Tendenzen und mögliche Gegenstrategien zu diskutieren.
Die Lesung findet im OKH Vöcklabruck, Hans-Hatschek-Straße 24, statt. Der Eintritt ist frei.








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