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VÖCKLABRUCK. Das aktuelle Mobilitätsthema „Parkplatznot beim Bahnhof Vöcklabruck“ wurde durch die ÖVP in den Mobilitätsausschuss der Stadtgemeinde eingebracht. 

Die Überspannung der Geleise mit einem Parkdeck als Lösungsansatz. Foto: ÖVP
Die Überspannung der Geleise mit einem Parkdeck als Lösungsansatz. Foto: ÖVP

Ein parteiübergreifender sachlicher Diskurs wurde so eingeleitet. Die Situation zur Parkplatznot am Bahnhof ist bekannt. Die Verantwortung der ÖBB in dieser Angelegenheit ist klar. Abseits der Medien ging es nun an die inhaltliche Arbeit. ÖVP Gemeinderat Günther Böck dazu: „Uns war wichtig, dass wir endlich im Thema auf der Sachebene vorankommen. Aus diesem Grund haben wir im Mobilitätsausschuss dazu einen parteiübergreifenden Diskurs gestartet.“

Der erste Lösungsansatz, das Zurverfügungstellen des Parkplatzes beim Vöcklabrucker Wasserpark wird nur ein erster Schritt bleiben. Gemeinderätin Pia Kastner: „Dieser vorläufige Schritt soll für den Moment den Pendlern eine Parkmöglichkeit bieten.“ Stadträtin Elisabeth Kölblinger: „Wir wollen gemeinsam erreichen, dass weitere Parkplätze am Bahnhofsgelände, in unmittelbarer Bahnhofsnähe entstehen. Erste Gespräche mit den ÖBB haben bereits stattgefunden.“

Gleichzeitig stehen technologische Entwicklungen in der Mobilität an. Neben den sich im Wandel befindenden Antriebstechnologien gibt es auch einen rasanten Fortschritt von Automatisierungstechnologien. Dadurch werden selbstfahrende Fahrzeuge im Nahverkehr ermöglicht. ÖVP Fraktionsobmann Dieter Treml dazu: „Aus diesem Grund haben wir vorgeschlagen einen Experten in dieser Angelegenheit zum nächsten Mobilitätsausschuss einzuladen. Ein Vöcklabrucker beschäftigt sich im Rahmen seines Berufes mit Technologien, die hoch-, beziehungsweise vollautomatisierte Fahrzeuge im öffentlichen Personennahverkehr ermöglichen.“


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