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VÖCKLABRUCK. Jedes Jahr im Mai treffen sich die Schüler der österreichischen Hochbau- und Design-HTL“s bei Eternit im Werk in Vöcklabruck, um im Rahmen der HTL-Trophy ihre Ideen aus Faserzement zu präsentieren. 

Eternit Geschäftsführer Hans-Jörg Kasper (l.) mit zwei Preisträgern – Linus Scoz und Mario Pramstaller. Foto: studio46.at

Der Werkstoff von Eternit ist ein richtiges Multitalent. Das zeigten die Teilnehmer der diesjährigen Eternit HTL-Trophy vergangenen Mittwoch einmal mehr. Rund 650 Schüler waren aus ganz Österreich nach Vöcklabruck gekommen, um im Rahmen der feierlichen Preisverleihung – diesmal musikalisch umrahmt von der Big Band HTL Linz und einer Gastband aus den Niederlanden – ihre Faserzement-Ideen zu präsentieren.

Anhand von Skizzen und Plänen, Videoanimationen und mit vielen Modellen im Gepäck stellten die jungen Talente ihre durchdachten und monatelang vorbereiteten Projekte vor. Insgesamt wurden heuer 130 Faserzement-Ideen in den Kategorien, Dach, Fassade und Design ausgezeichnet. Darunter Vorschläge für Gemeindezentren, Hotels, Kindergärten und Schulen, Schutzhütten, Sporthallen und Mehrgenerationenhäuser.Die Schüler teilen sich ein Preisgeld von insgesamt 20.000 Euro.Die HTL-Trophy ist ein Architektur-Nachwuchswettbewerb, der bei Eternit bereits seit dem Jahr 1992 stattfindet und von Architekt Klaus Hosp ins Leben gerufen wurde. Seine Idee war es, die Verbindung zwischen Industrie und Schule zu stärken.

Der Wettbewerb richtet sich an die vierten und fünften Jahrgänge der Hochbau- sowie der Design- und Innenarchitektur-HTL“s.


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