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FRANKENBURG: Landesrat Stefan Kaineder und Norbert Rainer vom Klimabündnis überreichten dem Frankenburger Bürgermeister Heinz Leprich und dem Umweltausschussobmann Andreas Scheibl die Auszeichnung „Bienenfreundliche Gemeinde“. 

v.l.: Andreas Scheibl, Umweltausschussobmann, Heinz Leprich, Bürgermeister der Marktgemeinde Frankenburg, Norbert Rainer, Regionalstellenleiter Klimabündnis Oberösterreich, Landesrat Stefan KainederFoto: Land OÖ

Georg Wiesinger vom Bodenbündnis hob hervor, dass die Hausruckgemeinde keine chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel verwendet, Blühflächen angelegt hat und im Botanischen Garten Frankenburg sehr naturnahe Totholzhaufen und Insektenhotels hat. 

Arbeitskreis gebildet

Das Bewusstsein für die Bedeutung der Artenvielfalt zu fördern und die öffentlichen Flächen noch naturnäher zu gestalten, sind die Hauptanliegen der Marktgemeinde Frankenburg, sich an diesem Umweltprogramm des Landes zu beteiligen. Der Arbeitskreis der „Bienenfreundlichen Gemeinde“ umfasst den Imkerverein, den Siedlerverein, die Landwirte, interessierte Privatpersonen und die Gemeinde. Sie haben bereits einige Vorträge zur Artenvielfalt und zum naturnahen Garteln veranstaltet und den Dialog zwischen Imkern und Landwirten gefördert.

Mit der Auszeichnung des Landes als „Bienenfreundlichen Gemeinde“ werden in Frankenburg Bäume gepflanzt, bestimmte Flächen im Altenheimpark werden nur mehr ein bis zweimal im Jahr gemäht und im Botanischen Garten entsteht eine Blumenwiese.


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