Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

BEZIRK VÖCKLABRUCK. Das Pfingstwochenende mit schweren Unwettern in weiten Bereichen Oberösterreichs hat einmal mehr gezeigt: Es ist unbedingt notwendig, dass die Freiwilligen Feuerwehren bestens ausgestattet sind, auch im Bezirk Vöcklabruck. Vom Land OÖ kommt jetzt noch mehr Geld für Feuerwehr-Fahrzeuge.

Über die Rekordsumme für Sicherheit und Katastrophenschutz freut sich Landtagsabgeordneter Christian Mader, der auch selbst aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Schlatt ist. (Foto: OÖVP)

Insgesamt 23 Millionen Euro gibt es 2023 vom Land für die oberösterreichischen Feuerwehren. Gefördert werden Normkosten, Fahrgestell und Aufbau. Das Feuerwehrbeschaffungsprogram bringt dem Bezirk Vöcklabruck acht neue Fahrzeuge. Sie gehen an die Freiwilligen Feuerwehren in Oberhofen am Irrsee, Pöndorf, Rüstorf, Schwanenstadt, Steindorf, Ungenach, Weißenkirchen im Attergau und Zell am Moos. Rund 2,4 Millionen Euro investiert das Land damit in die Feuerwehren des Bezirks. „Landesweit fördern wir 91 neue Fahrzeuge mit 23 Millionen Euro. Das ist eine Rekordsumme für Sicherheit und Katastrophenschutz“, so Landesrätin Michaela Langer-Weninger (ÖVP).

Neues Anschaffungsgesetz

Erleichterung für die Freiwilligen Feuerwehren kommt auch durch ein neues Anschaffungsgesetz des Bundes. Insgesamt 20 Millionen Euro an zusätzlicher Unterstützung zur Stärkung der Feuerwehren werden in Österreich investiert. „Das ist eine wichtige Entlastung für unsere Feuerwehren. Gemeinsam mit den Mitteln des Landes aus dem Oberösterreich Plan ist dieses Paket eine gute Investition in die Sicherheit unserer Bürger. Unsere Feuerwehren genießen hohe Anerkennung in der Bevölkerung, weil sie gerade dann zur Stelle sind, wenn die Not groß ist“, sagt der Schlatter Bürgermeister und Landtagsabgeordnete Christian Mader. „Daher ist es wichtig, dass wir den ehrenamtlichen Helfern bestmögliche Gerätschaften zur Verfügung stellen.“ 


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden