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WELS. In einer Wohnung im Stadtteil Pernau kam es zu einer massiven Kohlenstoffmonoxidbelastung. Der CO-Homemelder schlug an. Der Familienvater schaltete die Gastherme ab, belüftete die Wohnung und brachte sich und seine Familie in Sicherheit.

Die Feuerwehr empfielt die den Einbau von CO-Homemeldern und auch von Rauchwarnmeldern in Privathaushalten. Foto: Weihbold

Der Vater, der den Melder selbst installierte, seine Frau und die beiden Kinder wurden zur Kontrolle dem Rettungsdienst übergeben und sind ersten Informationen zufolge glücklicherweise unverletzt. Die eintreffende Feuerwehr konnte durch die vorgenommene Belüftung vorerst keine Konzentration mehr messen. Nach provisorischer Inbetriebnahme der Gastherme durch einen Fachdienstes der eww-Gruppe konnte ein Defekt als Ursache festgestellt werden. Die Therme ist außer Betrieb, eine Reparatur durch eine Fachfirma angeordnet.

Bei der abschließenden Kontrolle ist keine weitere Gefährdung festgestellt worden. Die Wohnung kann ohne Schutzmaßnahmen betreten werden. „Die Installierung von CO-Homemeldern und auch von Rauchwarnmeldern in Privathaushalten wird von der Feuerwehr empfohlen. In diesem Fall schützte ein Homemelder eine Familie rechtzeitig vor Verletzungen“, so der Einsatzleiter Markus Marehard.


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