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WELS. Nach dem Tod von Alfred Ecker wird die Organisation der Schubertiade auf neue Beine gestellt. An der Spitze eines neu gegründeten Vereins stehen Michael Nowak und seine Frau Judith Graf. Die beiden haben selbst jahrelang bei der Schubertiade mitgewirkt.

Kulturstadtrat Johann Reindl-Schwaighofer unterstützt Judith Graf und Michael Nowak (v.l.) vom Verein „Freunde der Schubertiade Wels“.

Unter dem Gedanken „Tradition und Vision“ führt der Verein „Freunde der Schubertiade Wels“ das Erbe von Alfred Ecker weiter. Den professionellen, international tätigen Sängern Michael Nowak und Judith Graf (Obmann und Stellvertreterin) stehen Herbert Humer, Hans Weinzierl (Finanzen), Rita Ahorner (Öffentlichkeitsarbeit) und Roland Köcher zur Seite. Man möchte die Tradition der Schubertiade weiterführen, aber auch neue Wege beschreiten, zum Beispiel mit einem Crossover-Konzert im Alten Schlachthof, um auch jüngeres Publikum anzusprechen. Auch Lesungen und Tanz können bei der Schubertiade Platz finden und das Publikum soll miteinbezogen werden.

Fünf Konzerttermine für den Herbst 2016 wurden bereits fixiert. Nähere Infos gibt es unter www.schubertiade-wels.vision. Karten gibt es unter kartenverkauf@schubertiade-wels.vision

Die Schubertiade wurde 2004 vom Lehrer-Ehepaar Marianne und Alfred Ecker gegründet. Anlass war das Pflanzen einer Linde in Wallern. So wie Schubert damals wollte man mit Gleichgesinnten musizieren. Alfred Ecker ist im Oktober 2015, während der elften Schubertiade, nach schwerer Krankheit verstorben.

23. Oktober, 11 Uhr

Eine Zeitreise der Holzblasinstrumente, Kalchmair in Thalheim

4. November, 19.30 Uhr Schubert Crossover, Schlachthof

18. November, 19.30 Uhr

Vom Einklang bis zum Dreiklang, Evangel. Kirche Wels

26. November, 19.30 Uhr

Kriegers Ahnung, LMS Wels

4. Dezember, 18 Uhr

Weihnachtskonzert Minoriten Wels


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