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WELS. Reine Fundstücke des Alltags werden in der Galerie Forum derzeit zu wahren Kunstwerken. Zu verdanken haben sie das Gerhard Brandl, der die Ausstellungsstücke gesammelt und mit Leihgaben aus dem Nachlass von Josef Wintersteiger, ins rechte Licht rückt. Vernissage ist am Mittwoch, 6. Februar, 19 Uhr.  

Eine Ausstellung zwischen Spurensuche, Verweisen, neuem Sehen, Abfallverdacht, Objet trouvé und Artefakt aus dem täglichen Leben. Foto: Brandl

„Die Ästhetik des Zufalls“ ist der zweite Teil der Serie „Keine Kunst“ die in der Galerie Forum gezeigt wird.
Im Gegensatz zur ersten Schau sind es diesmal keine Überreste und Spuren einer künstlerischen Produktion, sondern reine Fundstücke des Alltags. Diese wurden von Menschen zufällig erzeugt oder kombiniert, dann kurz oder lang gebraucht um sie irgendwann zurückzulassen. Oder Fundstücke die in der Natur entstanden sind und denen eine natürliche skulpturale Qualität innewohnt.

Eine Ausstellung zwischen Spurensuche, Verweisen, neuem Sehen, Abfallverdacht, objet trouvé und Artefakt, aus dem täglichen Leben. Mit der ewigen Frage um Kunst, die sich an der Ästhetik des Zufalls entzündet.

Georg Wilbertz, Kunst- und Architekturhistoriker aus Linz, eröffnet die Ausstellung.

Dauer der Ausstellung: 

7. Februar bis 2. März

Öffnungszeiten: 

Mittwoch bis Freitag, 16 bis 19 Uhr

Samstag, 10 bis 12 Uhr


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