Das Welios reist auf Österreichs Spuren durch das Weltall
WELS. Die Eröffnung der Sonderausstellung „Schwerelos - Abenteuer Weltraum“ war ein Vorgeschmack, was dann die Besucher selbst entdecken durften. Sie erfuhren viel über Österreichs Beitrag zur Weltraumforschung.

Es gab viel zu erzählen über das Projekt Austromir. 1991 reiste Franz Viehböck auf die russische Raumstation. Projektleiter Christian Feichtiner sprach über die Vorbereitungen, Abwicklung und so weiter. Dazu gibt es im Foyer Geräte und einen Raumanzug aus dieser Zeit. Werner Gruber erzählte über den idealen Astronauten und wie er auszusehen hat: „Er muss kein dürres Mandl sein. Leicht übergewichtig wäre der Idealfall.“
Bürgermeister Andreas Rabl (FP) sprach über die Zukunft des Hauses: „Man muss sich alles genau ansehen!“ Ansehen ist eines der Stichwörter der Sonderausstellung. Zum Beispiel kann man den Weg der ISS live nachverfolgen oder Sternenbilder kennenlernen sowie Gewichtsvergleiche auf unterschiedlichen Planeten durchführen. Aber es ist auch eine Mitmach-Ausstellung. Mit einem Drei-Achsen-Trainer ist Durchwirbeln angesagt. Ein Marsrover lässt sich steuern oder ein Startphasensimulator lässt hautnah beim Start einer SojusKapsel mit dabei sein. Alle Infos unter www.welios.at


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden