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WELS. Die Eröffnung der Son­derausstellung „Schwerelos - Abenteuer Weltraum“ war ein Vorgeschmack, was dann die Besucher selbst entdecken durften. Sie erfuhren viel über Österreichs Beitrag zur Welt­raumforschung.

´Michael Holl, Bgm. Andreas Rabl, Werner Gruber im Simulator
´Michael Holl, Bgm. Andreas Rabl, Werner Gruber im Simulator

Es gab viel zu erzählen über das Projekt Austromir. 1991 reiste Franz Viehböck auf die russi­sche Raumstation. Projektleiter Christian Feichtiner sprach über die Vorbereitungen, Abwicklung und so weiter. Dazu gibt es im Foyer Geräte und einen Rauman­zug aus dieser Zeit. Werner Gru­ber erzählte über den idealen As­tronauten und wie er auszusehen hat: „Er muss kein dürres Mandl sein. Leicht übergewichtig wäre der Idealfall.“

Bürgermeister An­dreas Rabl (FP) sprach über die Zukunft des Hauses: „Man muss sich alles genau ansehen!“ Anse­hen ist eines der Stichwörter der Sonderausstellung. Zum Beispiel kann man den Weg der ISS live nachverfolgen oder Sternenbilder kennenlernen sowie Gewichts­vergleiche auf unterschiedlichen Planeten durchführen. Aber es ist auch eine Mitmach-Ausstellung. Mit einem Drei-Achsen-Trainer ist Durchwirbeln angesagt. Ein Marsrover lässt sich steuern oder ein Startphasensimulator lässt hautnah beim Start einer Sojus­Kapsel mit dabei sein. Alle Infos unter www.welios.at


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