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WELS. Für fast zwei Jahre war nur für die Almtalbahn ein Durchkommen auf der Eisen­bahnbrücke. Nun ist das 1,1 Millionen teure Projekt abge­schloßen und auch Fußgänger können wieder queren.

Das Erscheinungsbild für die Eisenbahnbrücke ist für die kommenden Jahrzehn­te nun gesichert. Foto: ÖBB/Kirchmayr

Der Korrosionsschutz der Stahl­konstruktion wurde komplett erneuert und auch die Daten- und Stromleitungen neu gelegt. Der Fußgängersteg erhielt einen neuen Belag, sowie wurden zudem schadhafte Stahlbauteile ausgetauscht und die Beleuch­tungskörper erneuert.

Während die ÖBB die Kosten für den gesamten Korrosions­schutz an der Brücke getragen haben, kommen die Stadt Wels und weitere Partner für die Sa­nierung des Stegs sowie die rest­lichen Arbeiten auf. „Es ist sehr erfreulich, dass die Welser Eisen­bahnbrücke nach den umfang­reichen Sanierungsarbeiten nun wieder für Fußgänger begehbar ist. „, erklären FP-Bürgermeister Andreas Rabl und SP-Verkehrs­stadtrat Klaus Hoflehner. Die Sanierung der im Eigentum der ÖBB stehenden Brücke erfolgte in Abstimmung mit dem Bun­desdenkmalamt. Andreas Nie­dermair, zuständiger Regional­leiter der ÖBB Infrastruktur für Streckenmanagement und -anla­generhaltung (SAE): „Mit diesen Arbeiten ist das charakteristische Erscheinungsbild der Eisenbahn­brücke für die kommenden Jahr­zehnte gesichert.“


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