Nach dem Bruch einer Hauptwasserleitung ist in Teilen von Wels das Wasser knapp
WELS. In Wels sorgt ein Bruch einer Hauptwasserleitung für Wasserknappheit. Die EWW bittet, auf das Befüllen von Schwimmbecken und Ähnliches vorerst zu verzichten.

Betroffen ist eine einzige Zuleitung. Der Bruch wurde heute früh entdeckt, weil die Trinkwasserbehälter des Welser Wasserversorgers EWWnicht mehr nachgefüllt wurden. Die Techniker machten sich daraufhin auf die Suche und fanden schließlich im Bereich Traunleithen einen Bruch, an dem 400 Kubikmeter Wasser im Erdreich versickern.
Notbrunnen wurden angezapft, Bürger sollen Wasser sparen
Um die Wasserversorgung aufrecht zu erhalten, musste die EWW Notbrunnen anzapfen. Pressesprecher Hans Reifeneder apellierte an die Bewohner von Wels, Thalheim und Steinhaus: Wasser müsse in der Stadt vorerst gespart werden. Die Grundwasserversorgung sei zwar gewährleistet, man bitte jedoch, vorerst auf das Befüllen von Schwimmbecken und auf die Gartenbewässerung zu verzichten.
Reparatur wird aufwändig
Von der Wasserknappheit sind neben 70.000 Menschen auch zahlreiche Betriebe betroffen. Wie lange dieser Zustand andauert, konnte die EWW aufgrund zu erwartender aufwändiger Reparaturarbeiten noch nicht sagen.


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