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WELS. Die Geister auf der Bühne geben den Rhythmus vor und die Kinder im Zuschauerraum machen mit. Dann wird wieder gesungen vom Gespensterkakao und anderen Dingen. Die Kids lauschen mucksmäuschenstill. Das ist Jeunesse.

Ein müder Geist und einer, der sich ein Versteck gesucht hat.
Ein müder Geist und einer, der sich ein Versteck gesucht hat.

Der Jeunesse-Verantwortliche für Wels, Helmut Schmidinger, drückt es so aus: „Die Konzerte sind sehr unterschiedlich. Es gibt Klassik, Jazz und immer mehr World Music. Im Grunde genommen geht es immer um die Qualität des Zuhörens und den Reiz der Interaktion.“ So auch wenn der Beat Poetry Club mit den Gespensterklängen im Stadttheater auftritt. Es wird mitgeklatscht, gesungen, aber auch gelauscht. Auf der Bühne wird gerappt, gesungen und getanzt. Vor allem bei den Volksschulkindern ist Interaktion wichtig. Je mehr, desto besser: „Wichtig ist aber auch das Erlebnis, in einem Theater zu sitzen“, meint Schmidinger.

Workshops und viel mehr

Das Jeunesse-Programm richtet sich an alle im Kindergarten-Alter bis hin zum 19-jährigen Maturanten. Es gibt die unterschiedlichsten Veranstaltungen– vom Workshop für zwei Schulklassen bis hin zu Lauschkonzerten. Daneben werden auch viele Materialien für die Vor- und Nachbereitung zur Verfügung gestellt.


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