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WELS. „Gut, dass wir nach der Nachdenkpause und einem intensiven Diskurs wieder einen Stadtschreiber haben in Wels. Ich wünsche Stefan Kutzenberger viel Erfolg und freue mich auf seine literarischen Impulse“, sagt SP-Kulturreferent Johann Reindl-Schwaighofer nach der Entscheidung.

Stefan Kutzenberger Foto: Deuticke Verlag
Stefan Kutzenberger Foto: Deuticke Verlag

Das Projekt Stadtschreiber stand an der Kippe. Es ging - wie meistens - um die Finanzierung. Da ist es nun zu einer Einigung gekommen und die dreiköpfige Jury (Valerie Besl, Markus Köhle und Erwin Friedl) hat aus 22 Bewerbungen entschieden. Stefan Kutzenberger aus Linz wird von Dezember 2018 bis inklusive Februar 2019 als Welser Stadtschreiber tätig sein. Seine Berichte wird er in Form eines „analogen Kettenbriefes“ veröffentlichen. Er lässt sich dazu bei seinem Aufenthalt von jeweils einer Person zur nächsten weiterempfehlen. Über deren Geschichten und Erzählungen über Wels berichtet er auf einem Blog, Facebook und bei Lesungen. Im Frühjahr debütierte Kutzenberger mit dem Roman „Friedinger“ (Deuticke Verlag). Aus diesem liest er – quasi als Auftakt der Stadtschreiberei– am Freitag, 30. November um 16 Uhr im Kulturverein Jägerhof, Thalheim.


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