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WELS. „Widi - Werken in der Industrie“ ist ein Projekt der Industriellenvereinigung Oberösterreichs. 20 Gymnasien mit 348 Schülern tauschten die Schulbank mit einer Werkbank bei einem der 30 innovativen Leitbetrieben, die ihre Türen für die Schüler öffneten.

Im Welios präsentierten die Schüler die Abschlussarbeiten und ihre Erlebnisse. Partnerschaften zwischen oberösterreichischen Industriebetrieben und Gymnasien ermöglichen dadurch im Rahmen des technischen und textilen Werkunterrichts den Einblick in Produktionsprozesse, technische Abläufe oder die Be- und Verarbeitung unterschiedlicher Materialien.

Anwendung

In der praktischen Anwendung konnten die Schüler beispielsweise Erfahrungen im Umgang mit Spritzgussmaschinen sammeln oder das Löten von Platinen lernen. Auch das Kennenlernen von Computerprogrammen für die Steuerung von Produktionsmaschinen oder der Umgang mit 3D-Druckern stand auf den Besuchsprogrammen. 

Mint-Plattform

„Die Vernetzung von allgemein bildenden höheren Schulen und der oberösterreichischen Industrie bietet den Schülern aber auch den Pädagogen die Gelegenheit, im Werkunterricht innovative Leitbetriebe kennen zu lernen und Grundkompetenzen in Materialwissenschaften und Fertigungstechnik zu erlangen. Darüber hinaus soll damit Lust auf Naturwissenschaften und Technik gemacht werden. Die IV OÖ hat dazu auch mit „mint-ist-zukunft.at“ eine eigene MINT-Plattform etabliert“, erklärt Axel Greiner, Präsident der IV OÖ., das Engagement der Industrie.


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