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WELS. Die Beschwerden häuften sich in der letzten Zeit. Immer mehr Fahrgäste sind ohne Mund-Nasen-Schutz unterwegs, obwohl dies in öffentlichen Verkehrmsmittel weiter Pflicht ist. Martin Hüttner, Betriebsleiter der Wels Linien: „Deshalb werden wir ab sofort verstärkt kontrollieren – und das während der gesamten Betriebszeit von 5.30 bis 22.30 Uhr.“

In Wels unterwegs. Foto: Tips
In Wels unterwegs. Foto: Tips

Die Busfahrer achten zwar grundsätzlich darauf, dass die Fahrgäste beim Einsteigen eine Schutzmaske tragen, können aber diese Aufgabe nicht allein schultern – und schon gar nicht während der Stoßzeiten. Ansonsten wäre der Fahrplan nicht einzuhalten, heißt es seitens Wels Linien. Hüttner: Wir sind keine Behörde, die Strafen aussprechen kann. Wir können aber sehr wohl Fahrgäste, die sich weigern, den Mund-Nasen-Schutz zu tragen, von der Beförderung ausschließen.“ Wobei man bei Wels Linien ohnehin lieber auf Eigenverantwortung setzt: „Es geht in dieser Corona-Krise nicht nur um den eigenen Schutz, sondern auch um den der anderen“, betont der Betriebsleiter. und appellierte an die Nutzer auch in den Sommermonaten den MNS-Schutz zu tragen. Diese Pflicht beginnt beim Einsteigen, besteht während der ganzen Fahrt und endet erst wieder beim Aussteigen.


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Gerhard
Gerhard
02.07.2020 18:50

MNS-Schutz

So wie ich das lese geht hier Einhalten des Fahrplanes vor Gesundheit. Was soll das. Das ist ein sehr schwaches Argument um die gesetzlichen vorgaben nicht kontrollieren zu müssen. Bei verparkten Bushaltestellen wird auch nicht lange gefackelt. Da greift der Fahrer sogar während der Fahrt verbotenerweise zum Handy. Also sollen sie Ihre Pflicht tun und die Nichtmaskenträger an der Mitfahrt hindern. Bin überzeugt wenn sich das rumspricht sind kostenintensive Überprüfungen hinfällig


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