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STADL-PAURA. Um gemeinsam auf die Wichtigkeit der Mobilität in den ärmsten Ländern der Welt aufmerksam zu machen, hat auch das Team der Missionsverkehrsarbeitsgemeinschaft (kurz Miva genannt) mitsamt zweier Projektpartner in Afrika und Indien die aktuelle Jerusalema-Dance-Challenge erfasst.

Die Miva-Mitarbeiter beteiligten sich an der „Jerusalema-Dance-Challenge“. Foto: Miva
  1 / 2   Die Miva-Mitarbeiter beteiligten sich an der „Jerusalema-Dance-Challenge“. Foto: Miva

Das Video, aufgenommen im und beim Christophorus-Haus, ist unter www.miva.at zu sehen. Von geländegängigen Autos, Ambulanzen, Fahrrädern, Motorrädern, Booten bis zu Dreirädern oder wendigen Maultieren reicht die Hilfe die von Stadl-Paura aus koordiniert wird und in mehr als 60 Ländern der Welt ankommt. Hilfe, die in der aktuellen Lage wichtiger ist denn je.


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