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BAD WIMSBACH-NEYDHARTING. Der Gemeinderat hat einstimmig beschlossen, sich zum zweiten Mal dem Audit „familienfreundlichegemeinde“ zu stellen.

  1 / 2   Audit-Beauftragte Monika Neudorfer (Mitte) und Bgm. Erwin Stürzlinger (2.v.l.) waren über den konstruktiven ersten Workshop erfreut. Elisabeth Frommel (2.v.r.) begleitet den Auditprozess. Foto: Gemeinde

Deshalb luden Bürgermeister Erwin Stürzlinger und Audit-Beauftragte Monika Neudorfer zu einem Workshop. Verantwortungsträger des Sozialausschusses, der örtlichen Vereine und Körperschaften waren vertreten, Bürger aller Altersgruppen brachten sich aktiv ein.

Einmal mehr stellten die Teilnehmer fest, dass schon vieles vorhanden ist. Besonders der Zusammenhalt über Vereins- und Parteigrenzen hinweg, ist ein Markenzeichen des Ortes. Aber auch neue Ideen kamen auf. Als Prozessbegleiterin fungiert Elisabeth Frommel von der Spes-Familienakademie. Ein weiterer Workshop soll bald folgen. Dort werden die Ideen konkretisiert und Schwerpunkte festgelegt.

Seit 2015 darf sich die Marktgemeinde „familienfreundlichegemeinde“ nennen. Nach Umsetzung der zehn beschlossenen Maßnahmen aus dem ersten Audit erfolgte 2018 die Zertifizierung durch das Bundesministerium für Familie.


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