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WELS. Auf Bundesebene hat die FPÖ mit dem Anti-Raserpaket keine Freude. Gemeinsam mit der Volkspartei, mit der man ja auf Stadtebene koaliert, sieht die Sache anders aus.

Lehner und Kroiß haben den Ausbau der Radarüberwachung auf dem Selbigen. (Foto: Stadt)
Lehner und Kroiß haben den Ausbau der Radarüberwachung auf dem Selbigen. (Foto: Stadt)

FP-Vzbgm. Gerhard Kroiß und Str. Peter Lehner (VP) senden gemeinsam aus: „Die illegale Raserei gefährdet Menschenleben und gehört daher mit der vollen Härte des Gesetzes bekämpft. Wichtig wäre, dass die für Anfang 2022 angekündigte Fahrzeugabnahme in besonderen Härtefällen auch wirklich beschlossen wird.“ Bei Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit um mehr als 40 Kilometer pro Stunde im Ortsgebiet oder um mehr als 50 Kilometer pro Stunde wird der Führerschein mindestens einen Monat lang entzogen, im Wiederholungsfall mindestens drei Monate. 

Wird um mehr als 80 beziehungsweise 90 Kilometer pro Stunde zu schnell gefahren, erhöht sich der Führerscheinverlust auf ein halbes Jahr, zudem gibt es eine verpflichtende Nachschulung. Gleiches gilt für die Teilnahme an einem illegalen Straßenrennen.

Radarüberwachung 

In den kommenden Wochen wird auch die stationäre Radarüberwachung ausgebaut. Beim Sternhochhaus an der Salzburgerstraße wird eine Anlage installiert. Seitens der Polizei wird seit Wochen nach allen Regeln der Kunst kontrolliert.  


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