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MARCHTRENK. Bali ist nicht nur der Hund von SP-Bürgermeister Paul Mahr, sondern er hat auch eine eigene Kolumne im Stadtmagazin. Dort trägt er immer wieder seinen Anliegen vor. Vor Silvester wandte er sich an die Medien. Seine Bitte: „Bitte kein Feuerwerk zu Silvester!“

Bali bittet darum auf das Silvester-Feuerwerk zu verzichten. (Foto: Stadtamt)
Bali bittet darum auf das Silvester-Feuerwerk zu verzichten. (Foto: Stadtamt)

Im Ortsgebiet ist das Abfeuern von privatem Feuerwerk eigentlich grundsätzlich verboten, nur es halten sich bei Weitem nicht alle daran. Schon Tage vor Silvester wird da und dort aus allen Rohren geschossen. : „Wir verzeichnen in letzter Zeit viele Beschwerden von besorgten Bürgern, die auch außerhalb der Silvesternacht von privaten Feuerwerken berichten. Die Knallerei stellt eine massive Belastung für Mensch und Tier dar“, so der Bürgermeister. Dazu sind viele Wiesen aber auch Gärten vermüllt. Deswegen schließt sich Bürgermeister dem Appell seines Hundes an: „Schießt kein Feuerwerk ab!“

 

Der Welser Sicherheitsreferent Vizebürgermeister Gerhard Kroiß (FP) schließt sich dem Appell an: „Verzichten Sie auch heuer wieder auf die Tradition des Silvesterfeuerwerks und genießen Sie den diesjährigen Jahreswechsel ruhiger als sonst. Gerade bei Feuerwerkskörpern gilt auch heuer: Vorsicht ist besser als Leichtsinn!“ Es hat in Wels keinen Verkauf von Silvesterraketen und Feuerwerkskörpern auf öffentlichem Gut gegeben. In der Silvesternacht werden auch verstärkt Polizeistreifen im Einsatz sein.


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