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Jugendarbeit: Projektstart „Corona - Red ma drüber“ für Mitte April geplant

Gerald Nowak, 25.02.2022 11:29

WELS. Die städtischen Jugendbetreuer sowie die Kinder- und Jugendhilfe haben das Projekt „Corona - Red ma drüber“ ins Leben gerufen. In moderierten Gesprächsrunden können die Jugendlichen die Corona Jahre aufarbeiten.

Jugendreferent Vizebürgermeister Gerhard Kroiß und Sozialreferentin Vizebürgermeisterin Christa Raggl-Mühlberger. (Foto: Stadt Wels)

Der Projektstart ist für Mitte April geplant. Es sind Workshops beziehungsweise Gesprächsrunden in den städtischen Jugendtreffs, bei denen Jugendliche in ungezwungener Atmosphäre mit ausgebildeten Therapeuten über ihre Pandemie-Erfahrungen sprechen können. Ziel soll sein, die Probleme und Gefühlslagen der jungen Menschen zu erkennen und sie darauf aufbauend entsprechend zu unterstützen. Jugendreferent Vizebürgermeister Gerhard Kroiß und Sozialreferentin Vizebürgermeisterin Christa Raggl-Mühlberger (beide FP): „Während der Corona-Krise war es für viele Jugendliche schwierig, ein normales Leben zu führen. Viele von ihnen glauben, zwei Jahre ihres Lebens verloren zu haben. Das geplante Projekt soll uns dabei helfen, die Jugendlichen besser zu verstehen und ihnen im Bedarfsfall auch weiterhelfen zu können.“ Viele junge Menschen leiden an depressiven Symptomen, haben Schlaf- und Essstörungen. Hier setzt eben das Projekt an, damit die Menschen wieder ins Reden kommen.


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