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WELS. Mit Kriegsbeginn startete die Stadt einen Aufruf für Sach- und Geldspenden. Insgesamt konnten seither mehrere vollbeladene LKW mit Hilfsgütern in das Kriegsgebiet gebracht werden. Neben der Abgabe von Kleidung, Decken, Windeln und Pflegeprodukten, Medikamenten und Verbandsmaterialien sowie Spielzeug zeigte sich die Bevölkerung auch bei den finanziellen Spenden großzügig. Insgesamt gingen 29.013,59 Euro auf das eingerichtete Spendenkonto ein.

FP-Bgm. Andreas Rabl, RK-Bezirksrettungskommandant Andreas Heinz und FP-Vzbgm. Gerhard Kroiß (Foto: Stadt Wels)

Dieser Betrag wurde von der Stadt Wels nun an das Oberösterreichische Rote Kreuz übergeben. Dieses leitet die Hilfsgelder an das Rote Kreuz in der Ukraine und deren Nachbarländer weiter, von wo aus die Spenden zielgerichtet verteilt werden. Symbolisch nahm Bezirksrettungskommandant Andreas Heinz, den Spendenscheck von Bürgermeister  Andreas Rabl und Integrationsreferent Vizebürgermeister Gerhard Kroiß entgegen (beide FP).

 

 


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