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MARCHTRENK. Die Corona-Pandemie hat soziale Probleme verstärkt und viele Entwicklungen negativ beschleunigt. Mit „Gemeinwesensorientierter Jugendarbeit“, kurz GWA, versucht die Stadt, dagegenzuhalten.

Jugendstadtrat Bernhard Stegh (Bildmitte), Paulina Grim (links) und Romina Fisch von der GWA Marchtrenk (Foto: Stadtamt)

Ängste, psychische Belastungen, Suchtverhalten und Gewalt innerhalb der Familie haben leider massiv zugenommen. In der Stadtgemeinde versuchen die Akteure der Jugendarbeit, mit verschiedenen Informations- und Beratungsangeboten gegenzusteuern bzw. präventiv einzuwirken. So bietet die GWA, die für die professionelle Jugend- und Sozialarbeit im öffentlichen Raum zuständig ist, in ihrem Büro im Jugendzentrum Ozon in der Linzer Straße eine Erstanlaufstelle für Jugendliche, Eltern und alle, die mit Jugendlichen zu tun haben. „Die qualifizierten Ansprechpartnerinnen der GWA Marchtrenk haben stets ein offenes Ohr für Jugendanliegen und unterstützen mit den richtigen Infos für sämtliche Lebenssituationen – ganz anonym und kostenlos“, freut sich SP-Jugendstadtrat Bernhard Stegh über die neue Initiative, die er selbst stark vorantreiben will.

Weiters wird das Angebot an Themenabenden und Workshops für Jugendbeauftragte von Vereinen und Einsatzorganisationen erweitert. Neben Sucht- und Gewaltprävention geht es auch um Mobbing.

Informations- und Beratungsangebot der Gemeinwesensorientierten Jugendarbeit (GWA) Marchtrenk:

Wo? Büro der GWA (im Jugendzentrum Ozon Marchtrenk, Linzer Straße 31)

Wann? Montag, 16–18 Uhr / Mittwoch, 9–11 Uhr

Wie? Zu den Öffnungszeiten einfach vorbeischauen oder einen Termin vereinbaren mit Paulina Grim (Tel.: 0676/841314543 / E-Mail: gwa-marchtrenk@soziale-initiative.at / Instagram: gwa.marchtrenk)

 


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