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EDT. Das Thema Radfahren wird in der Gemeinde großgeschrieben. Man wurde für die umgesetzten Maßnahmen im Zuge des Projektes FahrRad-Beratung ausgezeichnet.

  1 / 2   Christian Hummer (Land), Gemeindevorstand Tino Wolf, Bürgermeister Alexander Bäck, Landesrat Günther Steinkellner, Vizebgm. Max Tiefenthaler, Gemeinderat Martin Fischer und Robert Stögner (v.l.) bei der Verleihung (Foto: Tiefenthaler)

Das Radfahren im Ort sicherer zu machen und Lücken im Fahrradnetz zu schließen, das war das Ziel des Projektes FahrRad-Beratung in Zusammenarbeit mit dem Klimabündnis. Innerhalb von zwei Jahren konnten mehrere Gefahrenpunkte entschärft und ein neuer, 900 Meter langer Radweg entlang der B144 (von der Kreuzung mit der Heidestraße bis zur Firma Gartner) errichtet werden. Außerdem wurde ein Fahrraderlebnistag veranstaltet, weitere Maßnahmen sind geplant.

Das Bewusstsein fürs Fahrrad konnte gestärkt und die Attraktivität des Radfahrens in der Gemeinde deutlich gesteigert werden. „So ist der Radweg von Fischlham kommend in Richtung Bahnhof bis auf ein kleines Teilstück durchgehend befahrbar.

Und auch die Anbindungen in Richtung Wels über den Ortsteil Saag und in Richtung Lambach/Schwanenstadt werden speziell an schönen Tagen von einer Vielzahl an Radfahrern gerne angenommen“, weiß Verkehrsausschuss-Obmann Tino Wolf (FP) zu berichten.

Radfahren hilft nicht nur, CO2 einzusparen, es fördert auch die Gesundheit, weiß Umweltausschuss-Obmann Maximilian Tiefenthaler (SP). Viele Fahrten mit dem Auto sind Kurzstrecken unter fünf Kilometern, diese können bei einem gut ausgebauten Radwegenetz ganz einfach mit dem Fahrrad bewältigt werden, ergänzt er.


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