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WELS. Bei Hackathons arbeiten Teams meist junger Unternehmen innerhalb kurzer Zeit vor Ort Softwarekonzepte und -lösungen aus – für Ideen, Aufgaben und Projekte, die von anderen Unternehmen eingereicht worden sind. Die eww Gruppe war mit zwei Ideen für einen Bewerb in Linz zugelassen worden.

Große Freude bei eww über den Erfolg beim Hackathon (von links): die Techniker Philipp Stadler und Jürgen Michalik, Vorstand Florian Niedersüß, Techniker Josef Stadler und Innovationsmanager Bernhard Rieder. (Foto: OÖ. Energiesparverband)

. Bei der von der EU unterstützten „Urban Tech“-Serie mit europaweit einem Dutzend Hackathons geht es vor allem um Ideen für digitale Lösungen im Bereich sauberer Energie. Der Hackathon in Linz wurde vom oberösterreichischen Energiesparverband organisiert. Thema war Digitalisierung. Die eine Idee behandelte ein optimiertes Stromnetz bi der anderen beschäftigten sich die Techniker mit digital übermittelte Daten im Trinkwassernetz. Zwei junge Unternehmen aus Laibach und Karlsruhe arbeiteten beim Bewerb innerhalb von eineinhalb Tagen mit den eww Technikern Konzepte dafür aus. Jenes für das Trinkwasser wurde von einer Jury und eww derart gut bewertet, dass es unter den besten fünf landete und nun mit 9.500 Euro Preisgeld unterstützt wird. „Es war für unsere Mitarbeiter und mich inspirierend, live zu erleben, wie 31 Teams aus 10 Ländern an innovativen Lösungen für eine noch sauberere Energiezukunft gearbeitet haben“, zeigt sich eww Vorstand Florian Niedersüß begeistert.


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