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WELS/GRIESKIRCHEN. Mit 35 medizinischen Abteilungen, 1.248 Betten und rund 4.000 Mitarbeitern leistet das Klinikum Wels-Grieskirchen umfassende medizinische Versorgung im Land. Auch an und zwischen den Feiertagen machen die Frauen und Männer ihren Dienst zum Wohle der Patienten. 

Silvia Hetz (Foto: Klinikum/Fleischmann)
Silvia Hetz (Foto: Klinikum/Fleischmann)

Der Betrieb steht niemals still. Dabei sind nicht nur Pflegekräfte und Ärzte im Einsatz, sondern viele weitere der über 100 Berufsgruppen am Klinikum, wie etwa jene aus Küche und Technik. Jedem Patienten, bei dem es der Gesundheitszustand erlaubt, wird ein Weihnachtsfest zuhause ermöglicht. Doch akute Erkrankungen, Unfälle und Geburten legen auch an den Feiertagen keine Pause ein. Deshalb sind im Klinikum Wels-Grieskirchen etwa die Unfallerstversorgung, die Zentrale Notfallambulanz, die Kinderambulanz sowie die Geburtenabteilung auch an den Festtagen rund um die Uhr für die Patienten da. Manche Patienten können ihre Krankenstation über die Feiertage nicht verlassen. Hier versuchen vor allem Pflegekräfte, den Patienten trotz Krankenhausaufenthalt ein angenehmes Fest zu bereiten.

Wunderbare Stimmung

„Ich arbeite zur Weihnachtszeit ganz besonders gerne im Klinikum. Es ist eine wunderbare Stimmung, die dadurch entsteht, dass sich die Mitarbeiter besonders bemühen und die Patienten besonders dankbar sind. Mehr Freundlichkeit, mehr Höflichkeit, mehr Zeit – einfach Weihnachten“, meint Silvia Hetz, Leiterin der Krankenhausapotheke am Klinikum. Sie war selbst am Heiligen Abend im Dienst. Hans-Jürgen Thanner, Leiter der Abteilung für Instandhaltung und Energiemanagement: „Als Dienstleister für unsere Patienten und Mitarbeiter sehe ich es als meine Verpflichtung, das diensthabende Personal bestmöglich zu unterstützen, auch in dieser Zeit. Ich empfinde, dass an den Weihnachtsfeiertagen im Krankenhaus der Hauch von Weihnachten besonders intensiv zu spüren ist.“ Anita Barthofer ist diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin an der Geburtenabteilung am Klinikum-Standort Grieskirchen. Auch für sie ist der Dienst an den Feiertagen etwas Besonderes: „Der Tagesablauf ist auch an diesen Tagen unverändert, dennoch wird einem an diesen Tagen bewusster, dass man einen sozialen Beruf hat.“


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